Demografischer Wandel, globaler "war for talents", wachsende Flexibilitätsanforderungen an die Unternehmensorganisation - die Wirtschaft steht in den kommenden Jahren vor erheblichen Herausforderungen. Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management und die Stiftung der Deutschen Wirtschaft für Arbeit und Beschäftigung diskutieren auf einer Networking Conference Lösungsansätze für die Zukunft.
Die langfristige Sicherung der Fach- und Management-Ressourcen ist ein zentraler Faktor für nachhaltigen Unternehmenserfolg und volkswirtschaftliche Prosperität. Unternehmen aller Größen und Branchen müssen neue Wege finden, um die knapper werdenden Management- und Fach-Ressourcen effizienter zu nutzen. Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) und die Stiftung der Deutschen Wirtschaft für Arbeit und Beschäftigung (SWAB) nehmen dies zum Anlass, um neue Ansätze für flexiblere Formen des Managements und der Zusammenarbeit zu diskutieren. Dies findet am 26. November 2011 in Wiesbaden im Rahmen einer Networking Conference statt, die unter dem Titel "Interim Manager und freie Spezialisten als Ressourcen flexibler Unternehmensführung" steht.
"Wir möchten jenseits aller Blaupausen und Königswege Beiträge zur Lösung dieser Ressourcenprobleme vorstellen und miteinander erörtern. Dazu holen wir alle Akteure an einen Tisch - Unternehmer und Top-Manager, Interim Manager und freie Spezialisten, Vermittlungsdienstleister und Personalberater sowie Vertreter von Wirtschaftsverbänden, Fachwissenschaften und -medien", sagt Jens Christophers, Vorstandsvorsitzender der DDIM.
Grundlegende strukturelle Veränderungen
"Trotz der derzeit robusten Konjunktur in Deutschland und anderer positiver Indikatoren stehen Wirtschaftsunternehmen vor grundlegenden strukturellen Veränderungen", ergänzt SWAB-Geschäftsführer Torsten Krug. Verschiedene Faktoren führen dazu, dass Fach- und Führungskräfte knapp werden und daher zum einen nicht mehr in gewohnter Weise zu rekrutieren und zum anderen nicht mehr in gewohnter Weise einzusetzen und zu binden sind.
So wird sich der zunächst nur in Teilbranchen zu verzeichnende Fachkräftemangel in den kommenden Jahren ausweiten. Neben Spezialisten, beispielsweise aus IT- und Ingenieurberufen, können dann auch Führungspositionen in vielen Managementfunktionen nicht mehr durchgehend adäquat besetzt werden. Ein grundlegender demografischer Wandel verschärft das Personalressourcenproblem zusätzlich. Die entstehenden Lücken können nur in beschränktem Maße durch Qualifizierung oder Rekrutierung von Managern und Fachleuten aus geburtenstärkeren Jahrgängen geschlossen werden.
Darüber hinaus lösen sich die linearen Organisationsstrukturen der traditionellen Industriegesellschaft zunehmend auf. Um im internationalen Maßstab weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen ihre Fähigkeiten zur hochgradig selbstorganisierten Projektorganisation, zu flachen Hierarchien und kollaborativen Netzwerke (Enterprise 2.0) ausbauen. Auch die Zielvorstellungen und Erwartungen an die Arbeitsformen der Zukunft ändern sich. New Work, Work-Life-Balance und Meconomy - Nachwuchskräfte der jüngeren und kommenden Generationen - fordern mehr Selbstbestimmung und Selbständigkeit.
"Den aktuellen Entwicklungen ist nur mit erhöhter Flexibilität und Dynamik der Geschäftsprozesse zu begegnen. Vorhandene Managementressourcen müssen effizienter genutzt und neue erschlossen werden. Unternehmen müssen ihre Prozesse neu organisieren, Schnittstellen und flexible Strukturen für die verstärkte Zusammenarbeit mit Externen und Netzwerken schaffen und insgesamt ihre Arbeitsorganisation den neuen Wirtschafts- und Arbeitsformen anpassen. An diesen Fragestellungen wollen wir auf der Networking Conference im November arbeiten", so die Veranstalter Jens Christophers und Torsten Krug.
Jahrestreffen der Interim Manager Branche
Am 25. November findet mit dem 7. International Interim Management Meeting (IIMM) das zentrale Jahrestreffen der Branche in Wiesbaden statt. In diesem Jahr fokussiert das IIMM auf interne Themen und Fragen des Interim Managements, wie etwa welche Vorteile Provider und Sozietäten für Interim Manager bringen und wo es Verbesserungspotenziale in der Zusammenarbeit gibt. Genauer beleuchtet werden auch die Qualifikationen und die Marketingaktivitäten der Interim Manager selbst.
Die Kölner SAUBER ENERGIE hat im Juli den 20.000sten Kunden gewonnen und ist damit innerhalb von nur 18 Monaten zum zweitgrößten Biogasanbieter in Deutschland aufgestiegen. Seit Oktober vergangenen Jahres wurde die Kundenzahl verdoppelt.
„Wir waren uns von Anfang an sicher, dass unser Angebot ‚umweltfreundliche Energie zu günstigen Preisen’ die Menschen überzeugt. Doch diese rasante Entwicklung überrascht auch uns“, kommentiert Michael Ruffert, Geschäftsführer der SAUBER ENERGIE, den Erfolg. „Dabei sind wir keine Biogas-Sternschnuppe, die mit kurzfristigen Discountangeboten den Markt aufrollen will, sondern stehen auf dem sicheren Fundament traditionsreicher Energieversorger und bieten dauerhafte Öko-Qualität zu fairen Preisen“.
Die SAUBER ENERGIE wurde bereits mehrfach von Vergleichsportalen und Fachmagazinen für ihre günstigen Tarife und hervorragenden Vertragsbedingungen ausgezeichnet. Im April 2011 erreichte der Kölner Ökogasspezialist in einer Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität die Auszeichnung „Bester Biogasanbieter überregional“. Unter dem Produktnamen SAUBER GAS wird derzeit Erdgas mit einem 5-prozentigen Biogasanteil angeboten. Ziel ist es, den Biogasanteil kontinuierlich weiter auszubauen und das Erdgas langfristig vollständig durch umweltfreundliches Biogas zu ersetzen. Der Biogasanteil ist klimaneutral, da bei der Verbrennung nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie die Ausgangsstoffe bei ihrem Wachstum aufgenommen haben.
Gegründet wurde die SAUBER ENERGIE im Februar 2010 von den sechs Regionalversorgern
rhenag Rheinische Energie Aktiengesellschaft, Regionalgas Euskirchen GmbH
& Co. KG, medl GmbH, MAINGAU Energie GmbH, BEW Bergische Energie-
und Wasser-GmbH und Siegener Versorgungsbetriebe GmbH. Die Gesellschaftergruppe
realisiert einen Umsatz von rund 711 Millionen Euro und versorgt über
350.000 Haushalte in Deutschland mit Gas.
Die Umwelt schützen und Geld sparen: Dass beides geht, zeigt der Biogasspezialist SAUBER ENERGIE und wurde jetzt in einer Studie zum „Besten Biogasanbieter 2011“ in Deutschland gekürt – unter anderem für seine günstigen Tarife.
Die Untersuchung wurde vom Deutschen Institut für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv durchgeführt und überprüfte Tarife, Vertragsbedingungen und Kundenservice von 35 Gasanbietern in den sechs größten deutschen Städten: Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart.
Unter den Biogasanbietern erzielte die SAUBER ENERGIE in allen analysierten Städten den ersten Platz in der Kategorie „Konditionen“ und erreichte gleichzeitig überall den Gesamtsieg mit einem Spitzenwert von 93 der 100 möglichen Punkte. Damit wurde die SAUBER ENERGIE auch überregional Gesamtsieger und verwies – ebenfalls mit 93 von 100 Punkten – die Konkurrenz mit großem Abstand auf die Plätze. Das zweitplatzierte Unternehmen Lichtblick erreichte nur 41,2 Punkte. Aber auch außerhalb des Ökogas-Segments, im Gesamtergebnis aller Gasanbieter, konnte sich die SAUBER ENERGIE ganz weit vorne positionieren. Mit 76 Punkten liegt der Biogasspezialist hier auf Platz 4, dicht hinter der Konkurrenz mit „konventionellem“ Erdgasangebot.
„Wir wollen zeigen, dass Ökologie und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch ist“, sagt SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Michael Ruffert, „daher freuen wir uns, dass unsere kundenfreundliche Preispolitik wieder einmal von unabhängigen Experten bestätigt wurde.“ Als reiner Online-Anbieter könne man die gesamte Organisation und alle Prozesse schlank halten und die geringeren Kosten somit als Preisvorteil an die Kunden weitergeben, erklärt Ruffert. Bis zu 600 Euro Ersparnis im Jahr seien im Vergleich zum Grundversorger mit einem Wechsel zur SAUBER ENERGIE möglich. Damit werde nicht nur der Geldbeutel geschont, sondern auch die Umwelt. Denn garantiert wird ein Bioagsanteil von fünf Prozent, der aus biogenen Reststoffen, wie z.B. Speiseabfällen, gewonnen wird. Dieser Biogasanteil soll in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden und ist klimaneutral, da bei der Verbrennung nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie die pflanzlichen Ausgangsstoffe bei ihrem Wachstum aufgenommen haben.Geschultes Verkaufspersonal informiert über die verschiedenen Energietarife (fest oder variabel) und die Wechselmöglichkeiten. Mit der Nutzung von Biogas können Kostenvorteile erzielt werden, die im Vergleich zum jeweiligen Grundversorger bis zu 300 Euro jährlich betragen. Außerdem ist eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes möglich.
SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Michael Ruffert sieht viel Potenzial in der neuen Partnerschaft: „Wir haben uns für die mobilcom-debitel-Shops entschieden, da uns das gesamte Vermarktungskonzept überzeugt hat und wir mit dem Vertrieb über die Shops nun noch näher mit unseren mehrfach ausgezeichneten Produkten am Endkunden sind“.Die Kooperation mit Freenet wird über den Energievermarkter MFE Energie umgesetzt. MFE-Chef Matthias Felder betont: „Mit Saubergas erweitern wir unser Produktportfolio mit einem innovativen, ökologischen Gasprodukt, hinter dem mit der SAUBER ENERGIE ein seriöses, von regionalen Energieversorgern getragenes Unternehmen mit einem mehrfach ausgezeichneten Service steht“. Felder sieht vor allem in den neuen Vertriebs- und Marketingansätzen der SAUBER ENERGIE einen Grund, warum die freenet Group eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Ökogasanbieter anstrebt.
Mit Biogas hat sich SAUBER ENERGIE auf ein Produkt spezialisiert, das im Zuge des Klimaschutzes immer stärker an Bedeutung gewinnen wird. Biogas ist als regenerativer Energieträger geeignet, die großen Emissionsminderungspotenziale im Wärmemarkt zu heben. Speziell für Großkunden bietet die SAUBER ENERGIE einen Klimatarif an, bei dem die CO2-Emissionen der Gasverbrennung durch CO2-mindernde Klimaschutzprojekte wieder ausgeglichen werden.Preisstudien belegen immer wieder, dass Biogas nicht teurer sein muss als konventionelles Gas. Ökologie und Wirtschaftlichkeit sind also keine Gegensätze.
Mit Biogas von der Masse abheben
Die Gruppe der sechs Energieversorger hat sich als Interessengruppe mit
gleichem Ansatz gefunden. Diese Energieversorger, von denen einige unter
ihrem Namen im externen Vertriebsgeschäft tätig sind, wollen mit der neuen
Vertriebsgesellschaft ein führendes Angebot im Vertrieb von Biogas unterbreiten.
Damit unterscheidet sich Sauber Energie nicht nur von vielen anderen Wettbewerbern,
sondern auch von den externen Angeboten der Gesellschafter. Es wird eine
andere Zielgruppe angesprochen; Sauber Energie hebt sich als Ökoanbieter
ab. Eigene Verluste in den angestammten Vertriebsgebieten wollen die Gesellschafter
so auch kompensieren. Alle sechs Versorger repräsentieren zusammen einen
Umsatz von rund 700 Mio. Euro und ein Absatzportfolio von zehn Mrd. kWh.
Sauber Energie ist eine reine Vertriebsgesellschaft.
Der kaufmännische Geschäftsführer, Stefan Dott,kommt aus der Energiewirtschaft
und ist Leiter Unternehmenscontrolling bei der rhenag. Der andere Geschäftsführer,
Michael Ruffert, ist ausgewiesener Vertriebsexperte und Spezialist für
Interim Management. Nach verschiedenen Stationen im Vertrieb, u.a. als
Prokurist bei der Deutschen Telekom, hat sich Herr Ruffert mit der GMWCONSULT
GmbH mit Sitz in Berlin 2007 selbstständig gemacht. Herr Ruffert war mit
seinem Unternehmen maßgeblich an der Produktkonzeption und der Umsetzung
für die Sauber Energie tätig. In den ersten Jahren begleitet er nun als
Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing Sauber Energie und stößt neue
Ideen an.
zahlreiche erste Platzierungen
Sauber Energie will als grüner, zugleich aber auch preisgünstiger Anbieter
im Gasmarkt wahrgenommen werden. So hat es das Unternehmen geschafft,
in einer Check24-Vergleichsstudie im Sommer 2010 in 50 von 100 getesteten
Städten günstigster Biogas- Anbieter zu sein. Darüber hinaus hat Sauber
Energie mit dem Ökoprodukt die jeweiligen Grundversorger unterboten. Auch
ein etwas älterer Vergleich von April 2010 durch Toptarif bestätigt die
preisliche Attraktivität: Sauber Energie war in 54 von 67 Städten preisgünstigster
Anbieter bei Klima- und Biogastarifen.
Die auf Biogas spezialisierte Vertriebsgesellschaft etabliert sich damit als Nummer 3 im Ökogas-Markt. "Uns freut natürlich ganz besonders", so SE-Geschäftsführer Ruffert, "dass wir den Sprung auf das Treppchen der kundenstärksten Biogasanbieter in so kurzer Zeit geschafft haben. Die SAUBER ENERGIE zählt damit im Segment der Biogasanbieter zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen."
Markenkern der SE ist es, Ökogas günstig zu machen und so den klassischen Konflikt zwischen Umwelt- und Kostenbewusstsein für den Kunden aufzulösen. Extrem schlanke Unternehmensstrukturen, innovative Vertriebskonzepte und weitgehend automatisierte online-basierte Geschäftsprozesse schaffen Kostenvorteile, die an die Biogaskunden weitergegeben werden.
Das Vertriebsgebiet der SE wird ständig ausgedehnt. "Wir sind in 68 der 100 einwohnerreichsten Städte Deutschlands am Markt", so Stefan Dott, ebenfalls Geschäftsführer der SE. "Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, unser Liefergebiet weiter auszudehnen. Zum 1. Dezember wollen wir in 90 der 100 größten deutschen Städte präsent sein und so weiteren 5 Million Einwohnern unser Biogas anbieten können."
Die SE SAUBER ENERGIE GmbH&Co. KG mit Sitz in Köln ist ein neuer Player im bundesweiten Gaswettbewerb. Ihr Geschäftsmodell ist es, umweltfreundliche Gasprodukte günstig anzubieten. SAUBER GAS bietet einen Ökogas-Tarif, der einen Biogas-Anteil von 5 % garantiert und in den nächsten Jahren kontinuierlich ausgebaut wird. Großkunden können zwischen dem Ökogas-Tarif und dem Klima-Tarif wählen. Im Klima-Tarif werden die CO2 Emissionen der Gasverbrennung durch CO2 mindernde Klimaschutzprojekte wieder ausgeglichen.
Erfolgreicher Erdgasvertrieb
Den Gaskunden für sich gewinnen und den Absatz steigern
, 09.12.2010Die Themen dieser Konferenz:
• Die Chancen des veränderten Marktumfeldes nutzen!
• Lokal, regional, bundesweit – Wie positionieren Sie sich im Wettbewerb
um den Gaskunden?
• Prozesse meistern! Wo hakt es (noch) beim Lieferantenwechsel?
• Handelsnahe Gasprodukte – Damit auch der Preis stimmt!
• Green is beautiful – Der Mehrwert von Öko-Gasprodukten
• Preisanpassungsklauseln: Die Auswirkungen der BGH-Rechtsprechung
• Neue Geschäftsfelder entdecken! Kellerkraftwerke, Wohnungswirtschaft
und Stromvertrieb
Ihr Referenten-Team:
Paul-Vincent Abs • E-wie-Einfach Strom & Gas
Markus Aldick • DEW21 Dortmunder Energie- und Wasserversorgung
Thomas Burmeister • Clifford Chance
Klemens Gutmann • regiocom
Martin Heun • Erdgas Südbayern
Frank Jarmer • EGT
Mladen Malinovic • STAWAG Stadtwerke Aachen
Thomas Mehrer • rhenag Rheinische Energie
Peter Reese • Verivox
Antje Retzlaff • EMB Energie Mark Brandenburg
Michael Ruffert • SE SAUBER ENERGIE
Dr. Andreas Schmit t • RheinEnergie Trading
Olaf Schneider • VNG – Verbundnetz Gas
Heiner Schulz • Mainova
Bernd Syberg • RWE Westfalen-Weser-Ems Verteilnetz
Leonie Toffel • E.ON Ruhrgas
Gasvertrieb einfach machen!
GeLi, GABi, Kooperationsvereinbarung und Gasnetzzugangsverordnung – Der
Gesetzgeber hat den Weg frei gemacht für eine Gasvertriebsoffensive. Jetzt
gilt es, den Gaskunden mit attraktiven Produkten und interessanten Margen
für sich zu gewinnen.
Das klingt ganz einfach – aber ist es das auch? Der Wettbewerb um den Gaskunden ist im vollen Gange, doch noch immer finden sich Stolpersteine, die aus dem Weg zu räumen sind. Welche Strategie ist dabei die richtige für Ihr Unternehmen?
Warum Gaspreise und innovative Produkte für den Gasvertriebserfolg entscheidend sind
Ob als neuer Anbieter, mit bundesweiten Produkten, ob Online oder speziell für eine Zielgruppe: Die richtige Beschaffungsstrategie entscheidet über Ihren Erfolg beim Gasvertrieb. Daher müssen Beschaffung und Vertrieb Hand in Hand arbeiten, um so optimale Gaspreise zu erzielen und eine attraktive Produktpalette anbieten zu können.
Doch der Preis ist nicht mehr allein entscheidend: In Zeiten sinkenden Absatzes muss sich jedes Gasversorgungsunternehmen auch Gedanken über neue Geschäftsfelder und innovative Produkte machen.
Sie sehen: Ganz so einfach ist Gasvertrieb dann doch nicht. Diese Konferenz hilft Ihnen daher, die richtige Strategie zu finden, und unterstützt Sie in Ihren Aktivitäten! Profitieren Sie von gelungenen Gasvertriebskonzepten und festigen Sie damit Ihre Position am Gasmarkt.
Mittwoch, 8. Dezember 2010
8.45–9.15
Empfang mit Kaffee und Tee
Ausgabe der Tagungsunterlagen
9.15–9.30
Begrüßung durch Euroforum und den Vorsitzenden
Thomas Mehrer, Leiter Beschaffung und Vertrieb sowie Leiter
Unternehmens- und Organisationsentwicklung,
rhenag Rheinische Energie AG, Köln
Auf ein verändertes Marktumfeld reagieren –
Gasvertrieb einfach „machen“!
9.30–10.00
Gasvertrieb – Ist doch ganz einfach!
• Der Markt der unbegrenzten Möglichkeiten –
Warum Gasvertrieb Spaß macht
• Im Wettbewerb mit dem etablierten Versorger:
Wie ein neuer Anbieter seine Chancen nutzt
• Wo kommt das Gas her? Die Möglichkeiten des
neuen Marktes aktiv nutzen
• Findige Produkte gestalten
Der Referent befindet sich in Absprache
10.00–10.30
Deutschlandweit Gas vertreiben:
Warum scheuen so viele (noch) den Schritt?
• Lokal – regional – bundesweit: Wie stellt man
sich der Herausforderung Gasvertrieb?
• Warum ist der bundesweite Gasvertrieb noch
nicht ausgeprägt?
• Sind die Wechselprozesse zu kompliziert?
• Die eigene Marke als „Klebstoff“ –
Warum der Gaskunde „kleben“ bleibt
• Individuelle Vertriebsansätze für unterschiedliche
Kundensegmente
Paul-Vincent Abs, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing,
E-wie-Einfach Strom & Gas GmbH, Köln
10.30–11.00 Fragen und Diskussion
11.30–12.00
Herausforderung L-Gas: Raus aus dem Nischen-Dasein!
• Die Liquidität im L-Gas-Markt: Ist L-Gas ein
Auslaufmodell?
• L-Gas Kunden und L-Gas-Produkte: Wie sehen sie aus?
• Was muss getan werden, um den Vertrieb von L-Gas
interessanter zu machen?
• H- und L-Gas in einem Marktgebiet? Auswirkungen auf
den L-Gas-Vertrieb
Dr. Andreas Schmitt, Leiter Portfolio- und Bilanzkreismanagement,
RheinEnergie Trading GmbH, Köln
12.00–12.30
Sich der Realität stellen! Um den Gaskunden kämpfen!
• Wechselquoten im Gas: Bestandsaufnahme
• Warum wechselt der Kunde? Zu wem wechselt er?
• Alt gegen neu: Wie positionieren sich Gasversorger
im Wettbewerb?
• Konsolidierung unter den Wettbewerbern:
Wann ist damit zu rechnen?
Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft, Verivox GmbH, Heidelberg
12.30–13.00 Fragen und Diskussion
13.00–14.30 Gemeinsames Mittagessen
Wechselprozesse, Marktgebiete und
Abrechnung – Das Zusammenspiel mit
dem Netzbetreiber
14.30–15.00
Lieferantenwechselprozesse:
Was man mit GeLi beachten muss
• GeLi Gas – Kein alter Hut!
• Marktgebietsgrenzen als Schranken? Wie reibungslos
funktioniert die Belieferung in fremde Marktgebiete?
• Die Datenqualität: Garbage in – Garbage out?
• Der Wechselprozesse als Ping-Pong-Spiel:
Regeln, Zahlen, Fallen
• Die Umsetzung in der IT und der Umgang damit
Klemens Gutmann, Geschäftsführer, regiocom GmbH, Magdeburg
15.00–15.30
G 685 – Neue Regeln für die Gasabrechnung
• Neue Systematik für die Abrechnung: Was G 685 verändert
• Temperatur, Druck, Höhenzonen: Was neu zu berücksichtigen ist
• Messung des Volumens und des Brennwertes:
Wie funktioniert das?
• Kosten und Aufwand: Wie „rechnet“ es sich?
• Smart Meter als Lösung?!
Bernd Syberg, Leitung Eichrecht und Mengenermittlung,
RWE Westfalen-Weser-Ems Verteilnetz GmbH, Recklinghausen
15.30–16.00 Fragen und Diskussion
16.00–16.30 Pause mit Kaffee und Tee
11.00–11.30 Pause mit Kaffee und Tee
Ohne Einkauf kein Verkauf!
Optimale Gaspreise als gemeinsames Ziel
16.30–16.55
Gaspreise durch das Miteinander von Beschaffung und
Vertrieb optimieren!
• Zwischen Gasschwemme und ölpreisindizierten Verträgen:
Wie positioniert sich die Beschaffung?
• Gaspreise an den Spotmärkten: Wo geht die Reise hin?
• Einkaufen, was verkauft werden soll – Oder verkaufen,
was eingekauft wurde?
• Handelsnahe Gasprodukte gemeinsam gestalten
• Die Beschaffung auf „moderne“ Beine stellen:
Weg von der klassischen Vollversorgung
Olaf Schneider, Direktor Gasverkauf – Versorgungsunternehmen,
VNG – Verbundnetz Gas AG, Leipzig
16.55–17.20
Gasvertriebsprodukte – Mehr als nur eine reine Preis-Frage!
• Geiz ist geil – Gilt das auch für Gasvertriebsprodukte?
• Optionen bei der Preisgestaltung: Festpreise,
Ölpreisbindung, Bindung an Großhandelsmärkte
• Skontierung – Zahlungsziele – Mengenflexibilität:
Gerade im Gasvertrieb gefragt!
• Die Kommunikation mit dem Gaskunden –
Wie „schlau“ darf man ihn machen?
Mladen Malinovi´c, Leiter Vertrieb Industrie- und Geschäftskunden,
STAWAG Stadtwerke Aachen AG, Aachen
Inzwischen ein Muss –
Als Gasversorger Internet-Präsenz zeigen!
17.20–17.45
Das Internet für den Gasvertrieb nutzen: Warum Online-
Vertrieb und ein guter Internetauftritt so wichtig sind
• Kundenbindung im Internet
• Die optimale Einbindung der Prozesse
• Webpräsenz für den Gasvertrieb
• Der Dialog mit dem Gaskunden: Wie kann er
gewährleistet werden?
• Kriterien für einen guten Internetauftritt
• Web 2.0 – Welche Rolle spielen Twitter, Facebook und Co.?
Markus Aldick, Webmanager, DEW21 Dortmunder Energie- und
Wasserversorgung GmbH, Dortmund
17.45–18.00 Fragen und Diskussion
18.00 Ende des ersten Konferenztages
Zum Ausklang der Konferenz werden Sie herzlich zu einem gemeinsamen
Umtrunk eingeladen. Nutzen Sie die Gelegenheit
zum weiteren Erfahrungsaustausch und lassen Sie den Tag in
angenehmer Atmosphäre Revue passieren.
Donnerstag, 9. Dezember 2010
9.00–9.15
Begrüßung durch den Vorsitzenden
Thomas Mehrer
An einem Strang ziehen – Wann und wo
Kooperationen beim Gasvertrieb Sinn machen
9.15–9.45
Erfolgreiche Kooperationen im Gasvertrieb
• Gasvertriebsgemeinschaften gründen – Von der Idee bis
zum erfolgreichen Marktstart in nur sechs Monaten
• Was bei der Gründung von Vertriebsgemeinschaften zu
beachten ist
• Vorteil Partnerschaft – Synergien nutzen
• Die Erfolgsstory SAUBERGAS aus der Sicht von Vertrieb
und Marketing
Michael Ruffert, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing,
SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG, Köln
Gaspreise anpassen – Aber richtig!
9.45–10.15
Das Leid mit den Preisanpassungsklauseln:
Wie geht man am Besten vor?
• Der BGH hat entschieden! Die verschiedenen Urteile
und wen sie betreffen
• Was tun mit den ölpreisgebundenen Bestandskunden?
• Den Altvertrag kündigen – Der einzig rechtssichere Weg?
• Neue Klauseln formulieren: Aber wie?
• … und wie geht man jetzt mit dem Gewerbekunden Gas um?
Thomas Burmeister, Rechtsanwalt,
Partner, Clifford Chance, Düsseldorf
10.15–10.45 Fragen und Diskussion
10.45–11.15 Pause mit Kaffee und Tee
Zwischen „viel zu teuer“ und „Öko muss sein“ –
Grüne Gasprodukte als Verkaufsargument
11.15–11.45
Bioerdgas – Wieso es ein Produkt mit Zukunft ist
• Für wen ist Bioerdgas interessant?
• Die Beimischung von Bioerdgas –
Nur ein Kundenbindungsinstrument?
• Der Preis von „Öko“: Die Vermarktung als Premium-Produkt
• Wie kommt das Bioerdgas zum Kunden?
Die Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber
• Wachsende Bedeutung durch das EEWärmeG?
Frank Jarmer, Vorstand, EGT AG, Triberg
11.45–12.15
CO2-neutrales Erdgas: Ein Muss für das Vertriebsportfolio!
• Für „das gute Gewissen“: An das Umweltbewusstsein der
Kunden appellieren
• Der Zukauf von Emissionsminderungszertifikaten:
Erfahrungen mit der Abwicklung
• CO2-neutral: Wie funktioniert die Vermarktung?
• Ernsthaftes Produkt oder reine Imagepflege?
Martin Heun, Leiter Marketing und Vertrieb,
Erdgas Südbayern GmbH, München
12.15–12.45 Fragen und Diskussion
12.45–14.15 Gemeinsames Mittagessen
Dem Absatzrückgang im Gasmarkt begegnen –
Mit neuen Ideen, Geschäftsfeldern und Dienstleistungen!
14.15–14.45
Die stromerzeugende Heizung – Kellerkraftwerke als
lukrative Chance für Gasversorger
• Mikro-BHKW: Eine zukunftsträchtige Erdgastechnologie!
• Welche Technik steckt dahinter?
• Welche Chancen ergeben sich für den Gasvertrieb?
Leonie Toffel, Referatsleiterin Forschung und Entwicklung,
E.ON Ruhrgas AG, Essen
14.45–15.15
Wer „Gas“ sagt, kann auch „Strom“ sagen –
Der Einstieg in das Stromgeschäft
• Alles aus einer Hand – Warum etablierte Gasversorger
jetzt „in Strom machen“
• Ist Strom = Gas? Was ist beim Vertrieb anders?
• Kombi-Produkte als Akquise-Instrument?
• Das entsprechende Know-how aufbauen!
Antje Retzlaff, Leiterin Gasvertrieb,
EMB Energie Mark Brandenburg GmbH, Potsdam
15.15–15.45
Die Wohnungswirtschaft als Gaskunden gewinnen –
Wie es funktionieren kann
• Der Immobilienverwalter als neue Zielgruppe:
Wie gewinnt man ihn als Gaskunden?
• Spezielle Gastarife, Contracting-Lösungen, neue Technik:
Wonach fragt die Wohnungswirtschaft?
• Attraktive Gasangebote erstellen: Worauf zu achten ist
• Konkurrenz Fernwärme? Wie positioniert man sich?
Heiner Schulz, Leiter Vertrieb Geschäftskunden,
Mainova AG, Frankfurt/Main
15.45–16.15 Fragen und Diskussion
16.15–16.30 Zusammenfassung durch den Vorsitzenden
16.30 Ende der Konferenz
Wer sollte teilnehmen?
Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsleitung
und Direktoren sowie leitende Mitarbeiter der
Abteilungen:
• Vertrieb/Marketing
• Key Account Management
• Produktmanagement
• Energiedienstleistungen
• Unternehmensentwicklung/Planung/Konzernstrategie
• Kaufmännische Leitung
• Gaswirtschaft
• Pricing
• Gasbeschaffung/-einkauf/Portfoliomanagement
• Handel/Risikomanagement
• Finanzen/Controlling
• Recht
von
• Gasversorgungsunternehmen
• Stadtwerken
• Ferngasgesellschaften
• Gashändlern
• Energieversorgungs- und -dienstleistungsunternehmen
• energieintensiven Industrieunternehmen
sowie
• Organisationen und Verbände der Energiewirtschaft,
Rechts- und Unternehmensberatungen, Steuerberater
und Wirtschaftsprüfer sowie Softwarehäuser mit dem
Fokus Energie-/Gaswirtschaft
Jeder Teilnehmer erhält von Euroforum ein sechsmonatiges Abonnement von Energie & Management!
Was die Energiewirtschaft bewegt, das beschäftigt uns:
14-tägig aktuelle Informationen zum Energie-Wettbewerbsmarkt.
Infoline:
Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung?
Wir helfen Ihnen gerne weiter.
Konzeption und Inhalt:
RAin Ingela Marré (Senior-Konferenz-Managerin)
Organisation:
Anne Fierenkothen (Senior-Konferenz-Koordinatorin)
E-Mail: anne.fierenkothen@euroforum.com
Telefon: 02 11/96 86–34 35
Sponsoring und Ausstellungen:
Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis
Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren.
Ihre Fragen zu Sponsoring- und Ausstellungsmöglichkeiten sowie zur Zielgruppe
beantwortet Ihnen gerne:
Barbara Arndt (Sales-Managerin)
Telefon: 02 11/96 86 – 37 11
Fax: 02 11/96 86 – 47 11
E-Mail: barbara.arndt@euroforum.com
10:00 Uhr Begrüßung und Moderation
Robert Schmidt Leiter Dienstleistungsgeschäft rhenag Rheinische
Energie AG
10:15 Uhr Value Creator IV – Ergebnisse der Studie zu den Erfolgsfaktoren
und zur Zukunftsfähigkeit der EVU
Thomas Schiegg Manager ASG Ressources Accenture GmbH
11:00 Uhr Strukturierte Gasbeschaffung für Stadtwerke: Zwei Jahre
gelebte Portfoliooptimierung (Strategie und systemische Umsetzung)
Ulrich Henkel Mitglied des Vorstands rhenag Rheinische Energie
AG Stefan Reintges Energiehandel rhenag Rheinische Energie AG
11:45 Uhr Pause mit Kaffee und Tee Möglichkeit des Eincheckens im Hotel
12:15 Uhr Risikomanagement im Gashandel: Das neue Risikohandbuch,
aktuelle Erfahrungen mit dem laufenden Steuerungsprozess
Dr. Hans-Jürgen Weck Mitglied des Vorstands rhenag Rheinische
Energie AG Richard Schmitz Leiter Controlling rhenag Rheinische Energie
AG
13:00 Uhr SauberGas, sieben Monate erfolgreich im Markt (Statusbericht)
Aktuelle Kernthemen der Sauber Energie
Stefan Dott Geschäftsführer SE SAUBER ENERGIE GmbH &
Co. KG
Michael Ruffert Geschäftsführer SE SAUBER ENERGIE
GmbH & Co. KG
13:30 Uhr gemeinsames Mittagessen mit Lunch-Buffet
14:30 Uhr Wann sind Wasserpreise missbräuchlich? Erläuterungen
und Praxistipps zur enwag-Entscheidung des BGH
Udo Scholl Leiter Betriebswirtschaftliche Beratung und Revision
rhenag Rheinische Energie AG
15:00 Uhr Security einmal anders, oder „Hacking für Manager“
Tobias Schroedel Berater für IT Security & Awareness, Consultant
bei T-Systems
16:00 Uhr Schlusswort
Dr. Michael Roeckerath Leiter Dienstleistungsgeschäft rhenag Rheinische
Energie AG
Download: Anfahrtsskizze
Steigenberger Petersberg
Die Verivox-Studie zeigt, dass der verschärfte Wettbewerb auf dem Gasmarkt
nicht zu Lasten der Vertragsgestaltung gehen muss. Der ideale Gastarif
sollte eine kurze Laufzeit haben, jederzeit kündbar sein und langfristige
Preisstabilität bieten.
„Die SAUBER ENERGIE deckt mit ihren Tarifen SAUBER GAS Flex und SAUBER
GAS FIX 12 diese Marktanforderung bestens ab“, so der Geschäftsführer
Vertrieb und Marketing, Michael Ruffert.
Die erneute Auszeichnung von Verivox für die positive Vertragsgestaltung ist bereits die vierte Auszeichnung für das junge Kölner Unternehmen.
Seit Beginn der Vermarktung der Biogasprodukte im Februar dieses Jahres
erhielt das Unternehmen bereits das Siegel Testsieger/günstiger Anbieter
bei Bio- und Klima- Tarifen von den führenden Verbraucherportalen Toptarif
und Check24.
„Besonders gefreut haben wir uns auch über das Testergebnis des Deutschen
Instituts für Servicequalität, das unser Unternehmen in Berlin und Hamburg
zum Testsieger ernannt hat“, so Stefan Dott, kaufmännischer Geschäftsführer
der SAUBER ENERGIE.
Mit Biogas hat sich SAUBER ENERGIE auf ein Produkt spezialisiert, dem
im Zuge des Klimaschutzes absehbar eine verstärkte Bedeutung zukommen
wird. Biogas ist aufgrund seiner Eigenschaften als CO 2-neutraler und
regenerativer Energieträger geeignet, die großen Emissionsminderungspotentiale
im Wärmemarkt zu heben. Preisstudien belegen immer wieder, dass Biogas
nicht teurer sein muss, als konventionelles Gas. So unterbietet SAUBR
ENERGIE in vielen Regionen den örtlichen Grundversorger. Ökologie und
Wirtschaftlichkeit sind damit nicht zwangsläufig Gegensätze.
Köln/München, 14. Juli 2010
CHECK24 Preisstudie: Biogas wird günstig – 50 mal Platz 1 für
Kölner SAUBER ENERGIE
In der jüngsten CHECK24 Vergleichsstudie, die in der nächsten Woche veröffentlicht
wird, ist die Kölner SAUBER ENERGIE in 50 von 100 getesteten Städten günstigster
Biogas Anbieter und unterbietet zugleich den jeweiligen Grundversorger<
deutlich. Damit erzielt Sauber Energie mit Abstand die meisten Platz 1
Platzierungen im bundesweiten Test.
SAUBER ENERGIE ist darauf spezialisiert, den Verbrauchern Biogas zu attraktiven
Preisen zugänglich zu machen. So spart ein typischer Heizgaskunde (20.000
kWh Jahresverbrauch, 11 KW Heizleistung) mit dem getesteten Ökotarif im
Durchschnitt knapp 270 € gegenüber dem lokalen Grundversorger. In der
Spitze beträgt die Ersparnis 716 € (Gera), die Mindestersparnis beträgt
107 € (Regensburg).
„Das zeigt“, so SAUBER ENERGIE Geschäftsführer Michael Ruffert, „das Öko-Gas
nicht zwangsläufig teurer sein muss als konventionelles Erdgas. Ökologie
und Wirtschaftlichkeit sind eben keine naturgegebenen Gegensätze.“
Das TÜV-zertifizierte Verbraucherportal CHECK24 hat Biogas- und Klimatarife
für Haushaltskunden getestet, die einen Biogasanteil von mindestens 5%
garantieren.
SAUBER ENERGIE ist derzeit in 69 der 100 getesteten Städte vertreten und
ist auch in den 19 Städten, in denen sie nicht Testsieger ist, immer unter
den Top 10 zu finden, darunter 14 mal auf Rang zwei.
München/Köln, 02. Juli 2010
SAUBER GAS bezieht den Biogasanteil von bmp greengas
Die bmp greengas GmbH, München beliefert die SE SAUBER ENERGIE
GmbH Co. KG
mit Biomethan.
SAUBER GAS bietet einen Ökogas-Tarif, der einen Biogas-Anteil von 5 %
garantiert und in den nächsten Jahren
kontinuierlich ausgebaut wird. „Flexibilität und innovative Lösungen waren
uns bei der Auswahl unseres Lieferanten
genauso wichtig, wie Liefersicherheit und ein erprobter Nachweis der biogenen
Eigenschaften des Gases.“
begründet Stefan Dott, Geschäftsführer der SAUBER ENERGIE die Entscheidung
für Deutschlands ersten Biomethanhändler.
„bmp greengas baut sein Kerngeschäft, den bundesweiten Handel mit Biomethan,
kontinuierlich aus. Durch die
Belieferung der SAUBER ENERGIE wird ein weiterer wichtiger Schritt in
Richtung eines nachhaltigen Wärmemarktes
getan. Wir freuen uns sehr die SAUBER ENERGIE bei der Weiterentwicklung
ihres attraktiven Biogas
Produktes unterstützen zu können!“ beschreibt Dr. Andreas Seebach, Geschäftsführer
der bmp greengas GmbH
die neu gegründete Zusammenarbeit.
Die SAUBER ENERGIE ist eine Vertriebsgesellschaft, die von sechs Regionalversorgern
aus NRW und Hessen
gegründet wurde. Sie beliefert mit dem Produkt SAUBER GAS seit dem 05.02.201
Privathaushalte und Gewerbekunden
mit umweltfreundlichen Gasprodukten.
bmp greengas ist ein bundesweit tätiger Händler und Dienstleister mit
Fokus auf den Biomethanmarkt. Das
Unternehmen spezialisiert sich seit Beginn der Einspeisung von Biomethan
in das Erdgasnetz Ende 2006 auf
Handel und Dienstleistungen rund um das Thema Biomethan und ist heute
ein führender Dienstleister im
Biomethanmarkt.
Köln, 27. April 2010
BIOGAS von der Nr. 1 - SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG
Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG wurde mit Ihrem
innovativen und umweltfreundlichen Produkt in den letzten Wochen mehrfach
ausgezeichnet. Markenzeichen der SE SAUBER ENERGIE ist
die Kombination von Ökologie und Niedrigpreisen.
Als erste Auszeichnung erhielt das Kölner Unternehmen am 22.3. das Siegel
"Preisgünstiger Gastarif" bei Klima und Biogastarifen von dem
Vergleichs-Portal Toptarif. Von insgesamt 67 getesteten Städten in Deutschland
erreichte SAUBERGAS 54 Nr. 1 Platzierungen. "Dieses Siegel belegt,
dass sich eine langfristige ökologische Ausrichtung und wirtschaftlicher
Erfolg verbinden lässt", so der SE Vertriebs und Marketing
GF Michael Ruffert.
Auch bei dem großen Test der Bild am Sonntag vom 28. März 2010 erreicht
SAUBER ENERGIE neunmal Platz 1 im Deutschland-Vergleich der Großstädte.
„Besonders gefreut jedoch haben wir uns über die Auszeichnung des Deutschen
Instituts für Service Qualität, das im Auftrag des Senders NTV eine Studie
zum Thema Service und Tarife bei 37 bekannten Gasanbietern in Deutschland
durchgeführt hat", so Stefan Dott GF der SAUBER ENERGIE.
Die zentralen Prüfkriterien der Vergleichsanalyse "Bester Gasanbieter
2010" waren der angebotene Preis, die Vertragsbedingungen und die
Kontaktqualität über Telefon, E-Mail oder Internet. SAUBER ENERGIE wurde
aufgrund der günstigen Preise, der umweltfreundlichen Produkte und der
servicestarken Kundenbetreuung in Berlin und Hamburg Nr.1 und damit Testsieger
im Gesamtergebnis.
Damit noch mehr Kunden SAUBERGAS nutzen können, hat SAUBER ENERGIE das
Vertriebsgebiet seit dem 27. April 2010 deutlich ausgebaut.
Köln, Februar 2010
SAUBER GAS: Endlich wird Biowärme günstig
Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG mit ihrem innovativen
Produkt SAUBER GAS ist der neue Player im bundesweiten Gaswettbewerb und
beliefert ab 5. Februar 2010 Privathaushalte und Gewerbekunden mit umweltfreundlichen
Gasprodukten.
„Wir positionieren uns mit einem Angebot am Markt, das sich durch
konsequente Kombination von Ökologie und Wirtschaftlichkeit auszeichnet
und damit optimal die aktuellen Anforderungen der Kunden widerspiegelt“,
so die Geschäftsführer Michael Ruffert und Stefan Dott.
SAUBER ENERGIE mit dem Produkt SAUBER GAS ist von sechs Regionalversorgern
in NRW und Hessen gegründet worden, um ihre Kräfte für
den bundesweiten Gasvertrieb zu bündeln.
SAUBER GAS bietet Privat und Gewerbekunden ab dem 5.2.2010 einen Ökogas-Tarif,
der einen Biogasanteil von 5 % garantiert und in den nächsten Jahren
kontinuierlich ausgebaut wird.
Großkunden können zwischen dem Ökogas-Tarif und dem Klima-Tarif
wählen. Der Klima-Tarif sorgt dafür, dass die CO2 Emissionen,
die z.B. durch eine Gasheizung entstehen, durch CO2 mindernde Klimaschutzprojekte
wieder ausgeglichen werden. SAUBER ENERGIE unterstützt das Umwelt-Projekt
„Wasserkraft am Buritis“.
SAUBER ENERGIE ist davon überzeugt, dass sich eine langfristige ökologische
Ausrichtung mit wirtschaftlichen Erfolg verbinden lässt. Sowohl der
Ökogas- als auch der Klima-Tarif von SAUBER GAS sind für Verbraucher
und Unternehmen umweltfreundliche, attraktive und kostengünstige
Alternativen zu den Produkten der etablierten Gasversorger. SAUBER GAS
macht Wettbewerb nicht nur auf der Preisebene sondern auch auf der Qualitätsebene.
Mit diesem Ansatz ist SAUBER GAS in Deutschland nahezu konkurrenzlos.
Berlin, 09.12.2009
Einladung zur DDIM Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg
Am Freitag, den 22. Januar 2010 findet die nächste DDIM Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg in Berlin statt.
· Schwerpunktthema: Wie profiliere ich mich als Interim Manager in Berlin-Brandenburg
· Veranstaltungsort: Berlin
· Termin: 22.01.2009
· Anmeldung
· Organisator: Uwe Brüggemann
· Organisator: Klaus Abraham
Schwerpunktthema: Wie profiliere ich mich als Interim Manager in Berlin-Brandenburg
Vermarktung ist eines der wichtigsten Themen für Interim-Manager. Aus diesem Grund ist es ratsam, sein Netzwerk stetig zu pflegen und zu erweitern. Hier können Provider hilfreich sein. Doch wie funktioniert eine effiziente Kommunikation mit Providern?
Wir freuen uns, dass Dr. Ulrich Spandau von ATREUS interim management die Erfolgsfaktoren einer guten Zusammenarbeit aus Sicht eines führenden Providers darstellt.
Darüber hinaus haben wir auch dieses Mal einen spannenden Erfahrungsbericht mit aktuellem Bezug:
"Turnaround einer börsennotierten Privatbank" Alexander Eichner, Transition Manager zeigt, welche massiven Auswirkungen ein fehlbesetzter Aufsichtsrat haben kann und mit welchen Instrumenten diesem entgegengesteuert werden sollte.
Zuletzt werden wir uns mit dem Thema "Interim Management in unsere
Region Berlin-Brandenburg" beschäftigen und freuen uns auf einen
Impulsvortrag von DDIM Mitglied Klaus Abraham.
Veranstaltungsort: Berlin
MARITIM Hotel Berlin
Friedrichstr. 151
D-10117 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 - 2033 - 5
Termin: 22.01.2009
Freitag, 22.09.2009, 18.30 - ca. 22.00 Uhr
Zeitlicher Ablauf
18:30 Veranstaltungsbeginn
19:00 Uwe Brüggemann, DDIM-Mitglied
• Update DDIM
19:10 Dr. Ulrich Spandau, ATREUS Interim Management
• Der Kontakt zu Providern - "Was ist wichtig - Was hilft?"
• Diskussion
19:40 Alexander Eichner, Transition Manager
• Turnaround einer börsennotierten Privatbank
• Diskussion
20:10 Klaus Abraham, DDIM Mitglied
• Interim Management in Berlin-Brandenburg
• Diskussion
20:30 Networking und Diskussionen bei einem Berliner Buffet
Wir erwarten interessante Beiträge, spannende Diskussionen und einen
intensiven Erfahrungsaustausch.
Kosten:
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für DDIM-Mitglieder kostenlos.
Alle anderen Teilnehmer zahlen eine Teilnahmegebühr in Höhe
von 30,- Euro. Der Beitrag kann am Veranstaltungsabend bar entrichtet
werden.
Anmeldung
Melden Sie sich bitte bis ca. eine Woche vor der Veranstaltung an.
Über
diesen Link erreichen Sie das Anmeldeformular.
Kontakt für Rückfragen
Bei Fragen zu dieser Veranstaltung wenden Sie sich bitte direkt an die
Organisatoren:
Organisator: Uwe Brüggemann
Kaiserstuhlstr. 18
14129 Berlin
Tel. +49 (0) 30-80 58 58 60 - 0
Mobil: +49 (0) 171 - 880 92 17
Home: www.bm-experts.de
Brandenburger Str. 5
16548 Glienicke/Berlin
Tel. +49(33056)96959
Mobil: +49(172)9009135
Home: www.mca-abraham.de
Diese Chancen zu nutzen, heißt vor allem, die konkreten Nutzenvorteile des Interim Managements mit Hilfe von Cases, Szenarien und Empfehlungen nachvollziehbar darzustellen und aktiv zu vermitteln. Und es bedeutet, unablässig an den eigenen Kompetenzen zu arbeiten, um im Markt ein klar identifizierbares Profil zu gewinnen.
Als Highlight der abendlichen Auftaktveranstaltung der 5. IIMM, dem traditionellen Network-Event, hält der ehemalige CEO der Strabag und heutige Präsident des European Enterprise Institute (EEI), Peter Jungen, die Keynote. Im Anschluss an die Begrüßung der Gäste durch DDIM-Vorstand Michael Pochhammer wird Herr Jungen zum Thema "Weltwirtschafts- und Finanzkrise - Ursachen und Lösungen" sprechen. Gemeinsam mit weltweit renommierten Ökonomen wie den Nobelpreisträgern Edmund Phelps und Joseph Stiglitz, berät Jungen als Mitglied des New Yorker Think Tank "Center on Capitalism and Society" internationale Gremien bei der Schaffung einer neuen Finanzarchitektur.
Jungens Leitthese lautet, dass wir in Deutschland die Dimension dieser Krise immer noch nicht voll erfasst haben und es es uns zu einfach machen, wenn die gegenwärtige Krise alleine dem Fehlverhalten von Bankern oder Hedge-Fonds anlasteten. Vielmehr ginge ein fast 18-jähriger Wachstumszyklus zu Ende und setze ein struktureller Abschwung ein. Zu dieser weltwirtschaftlichen Situation käme nun die schwere Schuldenkrise hinzu. Das ist, so Jungens Gleichnis, "als würde sich der Patient nach einer Lungenentzündung eine weitere Infektion holen."
Einen etwas anderen Blick auf unsere Branche und ihren Umgang mit der Krise wird im Anschluss Christoph Brüske bieten. Lassen Sie sich überraschen!
Nach einem kurzen Bericht zum Status der DDIM wird am folgenden Tag der CEO der WERU AG, Jürgen Wirths, die inhaltliche Arbeit des 5. IIMM mit einem Praxisbericht aus Kundensicht eröffnen.
Anschließend bietet der "Marktplatz" als neues Networking-Format des IIMM allen Teilnehmern Gelegenheit sich im Rahmen dreier Themenfelder ausführlich zu informieren und miteinander auszutauschen. "Open Space - Netzwerke schaffen, Netzwerke pflegen", "Interne Krisenkommunikation im Interim Management" und "Provider - Modelle im Providing" sind die angebotenen Themen.
Im Anschluss an die Mittagspause folgt dann das Topthema des diesjährigen IIMM "Formen der Akquisition - Wege zum Erfolg". Ein Interim Manager, ein Provider- und ein Sozietäten-Vertreter bieten in Impulsreferaten Einblicke in ihre Akquisitionspraxis, die sie anschließend in einer Podiumsdiskussion miteinander erörtern.
Als begleitendes Rahmenprogramm präsentieren ausgewählte Interim Management Dienstleister ihre Angebote. Die reguläre Mitgliederversammlung der DDIM findet wie immer vor dem IIMM am 12. November statt.
Wir würden uns über Ihr zahlreiches Kommen sehr freuen und wünschen allen Teilnehmern viele neue Kontakte und interessante Perspektiven.
Mit den besten Grüßen
Ihr DDIM Vorstand
Über diesen Link erreichen Sie direkt das Anmeldeformular.
Berlin, den 16. Juli 2009 – Unter dem Motto „Berlin Classic See Rallye“
startete am 11. Juli 2009 bereits zum zweiten Mal die Berlin Classic Rallye.
Die zu fahrende Route stellte dabei die Vielzahl und Schönheit der Berliner
sowie Brandenburger Seenlandschaft heraus.
Ebenfalls zum zweiten Mal mit am Start war ein Team der GMWCONSULT. Karin Ruffert
und Michael Ruffert fuhren einen Mercedes Benz 190 SL, Baujahr 1960, und
waren noch kurz vor dem Start sehr aufgeregt: welchen Platz würden sie wohl
belegen? Gleich nach dem Start am Capitol Yard Golf Lounge musste eine erste
Wertungsprüfung absolviert werden. Danach führte die Strecke in Richtung
Müggelsee (Berlin-Köpenick), wo Tontauben geschossen werden sollte.
Nach
bestandener Prüfung und erfolgreicher Umfahrung des Scharmützelsees stoppten
die Teams im Sport und Spa Resort Arosa Scharmützelsee, um gemeinsam zu
Mittag zu essen. Es war eine wichtige Stärkung für die anschließende Golf
Sonderprüfung, in der auch Karin Ruffert und Michael Ruffert ihr Können
unter Beweis stellen mussten. Nach dem Lunch ging die Fahrt an vielen Seen
vorbei weiter bis zur Durchfahrtskontrolle im Golf und Country Club Motzener
See. Dort fand auf einem ADAC Rundkurs im Fahrsicherheitszentrum in Linthe
eine weitere Wertungsprüfung statt. Der Weg zum Ziel führte ab dem Fährhaus
Caputh (Baujahr 1853) direkt über das Wasser zurück nach Berlin zum Schlachtensee,
wo das Teilnehmerfeld bei einem gemütlichen Abendessen in der Fischerhütte
die Eindrücke dieses Top- Events noch einmal auf sich wirken lassen konnte.
Die Siegerehrung führten die beiden Organisatoren der „Berlin Classic See
Rallye“ Thomas Nowack und Martin Ruffert durch. Die Trophäen in den Klassen
Youngtimer, Oldtimer und Vorkriegsklasse wurden an die Gewinner übergeben.
Das Team der GMWCONSULT belegte im Gesamtklassement den 16. Platz, in der
Kategorie "Wondertimer" wurde es Sechster.
Wer als Interim Manager Erfolg haben will, braucht eine gute Vorbereitung, professionelle
Partner und ein starkes Netzwerk.Die Kernkompetenzen der GMWCONSULT sind in drei Bereiche gegliedert:
1. Der Mittelstand ist die tragende Säule der Wirtschaft
Speziell für den Mittelstand hat die GMWCONSULT ein Beratungskonzept entwickelt, das eine regelmäßige operative Unterstützung für ein komplettes Geschäftsjahr umfasst. Dieses Konzept beinhaltet daher unter anderem die Entwicklung von Vertriebs- und Marketingkonzepten, die Optimierung von Vertriebsprozessen, die Neukunden-Akquise und -Gewinnung, weiter Qualitäts- und Service-Analysen sowie Planung und Begleitung von Expansionen. Dieses Konzept eignet sich daher auch für Start-up-Unternehmen.
2. Brand Sales: Die perfekte Balance zwischen Vertrieb und Marketing
Gemeinsam mit den Marketingprofis Regula Bathelt und Martin Bruß von SMACK Communications, wurde ein innovatives Konzept für integrierte Vertriebs- und Kommunikationsmaßnahmen entwickelt.
Ausgehend von der Problematik, dass in vielen Unternehmen mögliche Umsatzsteigerungen verschenkt werden, da Vertrieb und Marketing oft konträre Ziele verfolgen, bringt Brand Sales beide Welten zusammen: Marketing und Vertrieb arbeiten dabei von Anfang an integriert. Das bedeutet: sowohl die Kundensegmentierung und Kundenansprache werden gemeinsam definiert als auch anschließend die Maßnahmen gemeinsam geplant.
Das Ergebnis sind integrierte Vertriebs- und Kommunikationskampagnen, die nicht nur den Abverkauf stärken, sondern auch die Marke. Darüber hinaus bietet die GMW ein ausgezeichnetes Trainingskonzept an, um die Produkt- und Beratungskompetenz sowie die Abschlussquote der Vertriebsmitarbeiter zu verbessern. Dieses Trainingskonzept ist mit dem deutschen Trainingspreis 2007 in Silber vom BDTV (Berufsverband der Verkaufsförderer und Trainer e.V.) ausgezeichnet worden.
3. Anhaltendes Wachstum seit 20 Jahren
Die dritte Säule der GMWCONSULT ist der Einsatz von Interim Managern. Der Trend zum befristeten Einsatz externer Führungskräfte lässt sich in Deutschland seit den 80er Jahren beobachten. Gerade in den vergangenen drei Jahren wird eine steigende Tendenz beobachtet.
Anders als Unternehmensberater, die als Außenstehende Analysen und Konzepte liefern, bringen Interim Manager ihre langjährige Führungserfahrung direkt in das Unternehmen ein. Als sofort verfügbare, zeitlich begrenzte Manager und direkt einzusetzende Führungskräfte bringen sie ein Plus an neuen Ideen, Flexibilität und Unabhängigkeit und verschaffen dem Unternehmen damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Die Auftraggeber kommen in der Regel aus Industrie und Handel, IT, der Telekommunikation und der Energiewirtschaft.
Die GMWCONSULT ist spezialisiert auf die Einsatzgebiete Vertrieb und Marketing,
ist jedoch zudem und aufgrund der crossmedialen Arbeitsweise auch offen
für neue Branchen. Der USP ist die Praxiswirksamkeits-Garantie – diese wiederum
ermöglicht durch operative Experten sowie die Fokussierung auf die Kernkompetenzen.
„Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich auf diesem Gebiet zusammen und der Bedarf bei diesem Thema wird immer größer. Viele Unternehmen kommen nicht so richtig in Fahrt, da Vertrieb und Marketing teilweise in Parallelwelten aktiv sind“, so Michael Ruffert, der fast 20 Jahre Erfahrung im Vertriebsmanagement internationaler Großkonzerne in das neue Konzept miteinbringt und mittlerweile mit der eigenen Firma GMW Consult Unternehmen bei ihren Vertriebsaktivitäten umfassend unterstützt.
Auch Smack ist in der Vergangenheit immer wieder auf positives Feedback gestoßen, da die Agentur sehr ziel- und ergebnisorientiert arbeitet. „Der vertriebliche Erfolg steht bei unseren Konzepten natürlich im Fokus“, so die Geschäftsführerin Regula Bathelt, „denn gut gemachte Werbung bringt Unternehmen Geld und kostet nicht nur. Deshalb haben wir schon immer auch den Kontakt zum Vertrieb und nicht nur zum Marketing gesucht. Außerdem entspricht dies unserem ganzheitlichen Ansatz.“
Brand Sales macht aus zwei Bereichen ein Ganzes: Marketing und Vertrieb
arbeiten von Anfang an integriert, d.h. sowohl die Kundensegmentierung und
Kundenansprache werden gemeinsam definiert als auch anschließend die Maßnahmen
gemeinsam geplant. Das Ergebnis sind integrierte Vertriebs- und Kommunikationskampagnen,
die nicht nur den Abverkauf stärken, sondern auch die Marke.
*Quelle: Acquisa, das Magazin für Marketing und Vertrieb

