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Presse & News

Interim Management
Business Development
Brand Sales

Berlin, 13.09.2011
Mandate im Ausland - wie kann eine Akquisition und Umsetzung erfolgen?


Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. unterstützt Unternehmen darin, Interim Manager für internationale Mandate und Projekte zu finden. Zu diesem Zweck wurde das Qualitätssiegel "Interim Manager International" entwickelt. DDIM Mitglied Elmar Westrup wird uns über die Gründe und Qualitätsanforderungen informieren.

Dr. Dietmar Kablitz, der seit elf Jahren das deutsche Büro von "Executive Interim Management" (EIM) leitet und seit einem Jahr die weltweite EIM-Gruppe (www.eim.com) lenkt, wird uns seine Sichtweise über Mandate im Ausland erläutern. In welchen Ländern und Branchen ergeben sich für Interim Manager die besten Chancen?

DDIM Mitglied Gunter Sobe wird uns sein aktuelles Projekt in der Schweiz vorstellen.


Veranstaltungsort:
NH Hotel Berlin-Friedrichstrasse
Friedrichstrasse 96
10117 Berlin


Programmübersicht und zeitlicher Ablauf:
18:00 - Begrüßung und Vorstellung der DDIM - Plattform für professionelles Interim Management
Klaus Abraham - DDIM Mitglied und Organisator

18:15 - Vortrag "Internationales Interim Management"
Elmar Westrup - DDIM Mitglied

18:45 - Vortrag "Internationale Einsätze - Mandate im Ausland"
Dr. Dietmar Kablitz - Geschäftsführer der EIM Executive Interim Management GmbH und Vorsitzender des weltweiten EIM-Führungsgremiums, DDIM Provider Mitglied

19:30 - Case Study "Akquisition und Umsetzung eines Schweizer Projektes"
Gunter Sobe - DDIM Mitglied

20:00 - Offene Diskussion der Teilnehmer mit den Referenten

20:30 - Easy Dinner und Networking


Termin:
Freitag, 28.10.2011
Beginn / Empfang: 17:45 Uhr


Kosten:
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung beträgt für DDIM-Mitglieder 10,- Euro. Alle anderen Teilnehmer zahlen eine Teilnahmegebühr in Höhe von 40,- Euro. Dieser beinhaltet auch den Imbiss. Der Beitrag kann am Veranstaltungsabend bar entrichtet werden.

Wir erwarten eine intensive und praxisnahe Diskussion. Das anschließende Abendessen bietet wieder Gelegenheit zum weitergehenden Austausch.

Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen.


Anmeldung:
Melden Sie sich bitte bis ca. eine Woche vor der Veranstaltung an.
Über diesen Link erreichen Sie das Anmeldeformular.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier:
28.10.2011 - Berlin-Brandenburg in Berlin [Thema: Internationales Interim Management]


Berlin/Münster, 11.08.2011
Networking Conference: "Interim Manager und freie Spezialisten als Ressourcen flexibler Unternehmensführung"

Demografischer Wandel, globaler "war for talents", wachsende Flexibilitätsanforderungen an die Unternehmensorganisation - die Wirtschaft steht in den kommenden Jahren vor erheblichen Herausforderungen. Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management und die Stiftung der Deutschen Wirtschaft für Arbeit und Beschäftigung diskutieren auf einer Networking Conference Lösungsansätze für die Zukunft.

Die langfristige Sicherung der Fach- und Management-Ressourcen ist ein zentraler Faktor für nachhaltigen Unternehmenserfolg und volkswirtschaftliche Prosperität. Unternehmen aller Größen und Branchen müssen neue Wege finden, um die knapper werdenden Management- und Fach-Ressourcen effizienter zu nutzen. Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) und die Stiftung der Deutschen Wirtschaft für Arbeit und Beschäftigung (SWAB) nehmen dies zum Anlass, um neue Ansätze für flexiblere Formen des Managements und der Zusammenarbeit zu diskutieren. Dies findet am 26. November 2011 in Wiesbaden im Rahmen einer Networking Conference statt, die unter dem Titel "Interim Manager und freie Spezialisten als Ressourcen flexibler Unternehmensführung" steht.

"Wir möchten jenseits aller Blaupausen und Königswege Beiträge zur Lösung dieser Ressourcenprobleme vorstellen und miteinander erörtern. Dazu holen wir alle Akteure an einen Tisch - Unternehmer und Top-Manager, Interim Manager und freie Spezialisten, Vermittlungsdienstleister und Personalberater sowie Vertreter von Wirtschaftsverbänden, Fachwissenschaften und -medien", sagt Jens Christophers, Vorstandsvorsitzender der DDIM.

Grundlegende strukturelle Veränderungen

"Trotz der derzeit robusten Konjunktur in Deutschland und anderer positiver Indikatoren stehen Wirtschaftsunternehmen vor grundlegenden strukturellen Veränderungen", ergänzt SWAB-Geschäftsführer Torsten Krug. Verschiedene Faktoren führen dazu, dass Fach- und Führungskräfte knapp werden und daher zum einen nicht mehr in gewohnter Weise zu rekrutieren und zum anderen nicht mehr in gewohnter Weise einzusetzen und zu binden sind.

So wird sich der zunächst nur in Teilbranchen zu verzeichnende Fachkräftemangel in den kommenden Jahren ausweiten. Neben Spezialisten, beispielsweise aus IT- und Ingenieurberufen, können dann auch Führungspositionen in vielen Managementfunktionen nicht mehr durchgehend adäquat besetzt werden. Ein grundlegender demografischer Wandel verschärft das Personalressourcenproblem zusätzlich. Die entstehenden Lücken können nur in beschränktem Maße durch Qualifizierung oder Rekrutierung von Managern und Fachleuten aus geburtenstärkeren Jahrgängen geschlossen werden.

Darüber hinaus lösen sich die linearen Organisationsstrukturen der traditionellen Industriegesellschaft zunehmend auf. Um im internationalen Maßstab weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen ihre Fähigkeiten zur hochgradig selbstorganisierten Projektorganisation, zu flachen Hierarchien und kollaborativen Netzwerke (Enterprise 2.0) ausbauen. Auch die Zielvorstellungen und Erwartungen an die Arbeitsformen der Zukunft ändern sich. New Work, Work-Life-Balance und Meconomy - Nachwuchskräfte der jüngeren und kommenden Generationen - fordern mehr Selbstbestimmung und Selbständigkeit.

"Den aktuellen Entwicklungen ist nur mit erhöhter Flexibilität und Dynamik der Geschäftsprozesse zu begegnen. Vorhandene Managementressourcen müssen effizienter genutzt und neue erschlossen werden. Unternehmen müssen ihre Prozesse neu organisieren, Schnittstellen und flexible Strukturen für die verstärkte Zusammenarbeit mit Externen und Netzwerken schaffen und insgesamt ihre Arbeitsorganisation den neuen Wirtschafts- und Arbeitsformen anpassen. An diesen Fragestellungen wollen wir auf der Networking Conference im November arbeiten", so die Veranstalter Jens Christophers und Torsten Krug.

Jahrestreffen der Interim Manager Branche

Am 25. November findet mit dem 7. International Interim Management Meeting (IIMM) das zentrale Jahrestreffen der Branche in Wiesbaden statt. In diesem Jahr fokussiert das IIMM auf interne Themen und Fragen des Interim Managements, wie etwa welche Vorteile Provider und Sozietäten für Interim Manager bringen und wo es Verbesserungspotenziale in der Zusammenarbeit gibt. Genauer beleuchtet werden auch die Qualifikationen und die Marketingaktivitäten der Interim Manager selbst.



Köln/Berlin, 01.08.2011
SAUBER ENERGIE: Mit 20.000 Kunden zweitstärkster Biogasanbieter in Deutschland

Die Kölner SAUBER ENERGIE hat im Juli den 20.000sten Kunden gewonnen und ist damit innerhalb von nur 18 Monaten zum zweitgrößten Biogasanbieter in Deutschland aufgestiegen. Seit Oktober vergangenen Jahres wurde die Kundenzahl verdoppelt.

„Wir waren uns von Anfang an sicher, dass unser Angebot ‚umweltfreundliche Energie zu günstigen Preisen’ die Menschen überzeugt. Doch diese rasante Entwicklung überrascht auch uns“, kommentiert Michael Ruffert, Geschäftsführer der SAUBER ENERGIE, den Erfolg. „Dabei sind wir keine Biogas-Sternschnuppe, die mit kurzfristigen Discountangeboten den Markt aufrollen will, sondern stehen auf dem sicheren Fundament traditionsreicher Energieversorger und bieten dauerhafte Öko-Qualität zu fairen Preisen“.

Die SAUBER ENERGIE wurde bereits mehrfach von Vergleichsportalen und Fachmagazinen für ihre günstigen Tarife und hervorragenden Vertragsbedingungen ausgezeichnet. Im April 2011 erreichte der Kölner Ökogasspezialist in einer Studie des Deutschen Instituts für Service-Qualität die Auszeichnung „Bester Biogasanbieter überregional“. Unter dem Produktnamen SAUBER GAS wird derzeit Erdgas mit einem 5-prozentigen Biogasanteil angeboten. Ziel ist es, den Biogasanteil kontinuierlich weiter auszubauen und das Erdgas langfristig vollständig durch umweltfreundliches Biogas zu ersetzen. Der Biogasanteil ist klimaneutral, da bei der Verbrennung nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie die Ausgangsstoffe bei ihrem Wachstum aufgenommen haben.

Gegründet wurde die SAUBER ENERGIE im Februar 2010 von den sechs Regionalversorgern rhenag Rheinische Energie Aktiengesellschaft, Regionalgas Euskirchen GmbH & Co. KG, medl GmbH, MAINGAU Energie GmbH, BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH und Siegener Versorgungsbetriebe GmbH. Die Gesellschaftergruppe realisiert einen Umsatz von rund 711 Millionen Euro und versorgt über 350.000 Haushalte in Deutschland mit Gas.


Köln/Berlin, 04.05.2011
„Bester Biogasanbieter 2011“ mit günstigen Tarifen

Die Umwelt schützen und Geld sparen: Dass beides geht, zeigt der Biogasspezialist SAUBER ENERGIE und wurde jetzt in einer Studie zum „Besten Biogasanbieter 2011“ in Deutschland gekürt – unter anderem für seine günstigen Tarife.

Die Untersuchung wurde vom Deutschen Institut für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv durchgeführt und überprüfte Tarife, Vertragsbedingungen und Kundenservice von 35 Gasanbietern in den sechs größten deutschen Städten: Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart.

Unter den Biogasanbietern erzielte die SAUBER ENERGIE in allen analysierten Städten den ersten Platz in der Kategorie „Konditionen“ und erreichte gleichzeitig überall den Gesamtsieg mit einem Spitzenwert von 93 der 100 möglichen Punkte. Damit wurde die SAUBER ENERGIE auch überregional Gesamtsieger und verwies – ebenfalls mit 93 von 100 Punkten – die Konkurrenz mit großem Abstand auf die Plätze. Das zweitplatzierte Unternehmen Lichtblick erreichte nur 41,2 Punkte. Aber auch außerhalb des Ökogas-Segments, im Gesamtergebnis aller Gasanbieter, konnte sich die SAUBER ENERGIE ganz weit vorne positionieren. Mit 76 Punkten liegt der Biogasspezialist hier auf Platz 4, dicht hinter der Konkurrenz mit „konventionellem“ Erdgasangebot.

„Wir wollen zeigen, dass Ökologie und Wirtschaftlichkeit kein Widerspruch ist“, sagt SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Michael Ruffert, „daher freuen wir uns, dass unsere kundenfreundliche Preispolitik wieder einmal von unabhängigen Experten bestätigt wurde.“ Als reiner Online-Anbieter könne man die gesamte Organisation und alle Prozesse schlank halten und die geringeren Kosten somit als Preisvorteil an die Kunden weitergeben, erklärt Ruffert. Bis zu 600 Euro Ersparnis im Jahr seien im Vergleich zum Grundversorger mit einem Wechsel zur SAUBER ENERGIE möglich. Damit werde nicht nur der Geldbeutel geschont, sondern auch die Umwelt. Denn garantiert wird ein Bioagsanteil von fünf Prozent, der aus biogenen Reststoffen, wie z.B. Speiseabfällen, gewonnen wird. Dieser Biogasanteil soll in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden und ist klimaneutral, da bei der Verbrennung nur so viel CO2 freigesetzt wird, wie die pflanzlichen Ausgangsstoffe bei ihrem Wachstum aufgenommen haben.

Die SAUBER ENERGIE wurde bereits mehrfach von Vergleichsportalen und Fachmagazinen für ihre günstigen Tarife ausgezeichnet und wächst rasant: Mit über 15.000 Kunden in nur 15 Monaten gehört sie zu den am schnellsten wachsende Biogasanbietern in Deutschland und will noch in diesem Jahr auf den zweiten Platz vorrücken – hinter den Hamburger Konkurrenten Lichtblick.


Köln/Berlin, 01.03.2011
Ökogas und Telekommunikation: SAUBER ENERGIE und freenet kooperieren


Seit Februar kooperieren der Ökogasspezialist SAUBER ENERGIE und die freenet Group beim Vertrieb von Energieprodukten. In 500 mobilcom-debitel-Shops in besten Einkaufslagen in Deutschland werden damit ab sofort die Produkte der SAUBER ENERGIE angeboten. Die Kunden können sich dort über die Vorteile sauberer Energienutzung informieren und entsprechende Verträge abschließen.

Geschultes Verkaufspersonal informiert über die verschiedenen Energietarife (fest oder variabel) und die Wechselmöglichkeiten. Mit der Nutzung von Biogas können Kostenvorteile erzielt werden, die im Vergleich zum jeweiligen Grundversorger bis zu 300 Euro jährlich betragen. Außerdem ist eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes möglich.

SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Michael Ruffert sieht viel Potenzial in der neuen Partnerschaft: „Wir haben uns für die mobilcom-debitel-Shops entschieden, da uns das gesamte Vermarktungskonzept überzeugt hat und wir mit dem Vertrieb über die Shops nun noch näher mit unseren mehrfach ausgezeichneten Produkten am Endkunden sind“.

Die Kooperation mit Freenet wird über den Energievermarkter MFE Energie umgesetzt. MFE-Chef Matthias Felder betont: „Mit Saubergas erweitern wir unser Produktportfolio mit einem innovativen, ökologischen Gasprodukt, hinter dem mit der SAUBER ENERGIE ein seriöses, von regionalen Energieversorgern getragenes Unternehmen mit einem mehrfach ausgezeichneten Service steht“. Felder sieht vor allem in den neuen Vertriebs- und Marketingansätzen der SAUBER ENERGIE einen Grund, warum die freenet Group eine langfristige Zusammenarbeit mit dem Ökogasanbieter anstrebt.

Mit Biogas hat sich SAUBER ENERGIE auf ein Produkt spezialisiert, das im Zuge des Klimaschutzes immer stärker an Bedeutung gewinnen wird. Biogas ist als regenerativer Energieträger geeignet, die großen Emissionsminderungspotenziale im Wärmemarkt zu heben. Speziell für Großkunden bietet die SAUBER ENERGIE einen Klimatarif an, bei dem die CO2-Emissionen der Gasverbrennung durch CO2-mindernde Klimaschutzprojekte wieder ausgeglichen werden.

Preisstudien belegen immer wieder, dass Biogas nicht teurer sein muss als konventionelles Gas. Ökologie und Wirtschaftlichkeit sind also keine Gegensätze.


Essen/Hückelhoven, 14.12. 2010
VERTRIEBSFOKUS ENERGIE


Die SE Sauber Energie GmbH & Co. KG liefert seit dem 5. Februar 2010 an Haushalts-, Geschäfts- und Großkunden Biogas. Gesellschafter der Sauber Energie sind bislang drei traditionelle Energieversorger, drei weitere sollen den Gesellschafterkreis erweitern – hier stehen noch entsprechende Gremienentscheidungen aus. Energate geht davon aus, dass es sich bei diesen Unternehmen um die BEW Bergische Energie- und Wasser-GmbH, die medl GmbH und die Siegener Versorgungsbetriebe GmbH handelt. Die drei aktuellen Gesellschafter MAINGAU Energie GmbH, Regionalgas Euskirchen GmbH & Co. KG und rhenag Rheinische Energie AG halten jeweils ein Drittel der Anteile der Sauber Energie. Sollten die drei weiteren Energieversorger wie geplant hinzustoßen, wird jeder Gesellschafter ein Sechstel halten.

Mit Biogas von der Masse abheben
Die Gruppe der sechs Energieversorger hat sich als Interessengruppe mit gleichem Ansatz gefunden. Diese Energieversorger, von denen einige unter ihrem Namen im externen Vertriebsgeschäft tätig sind, wollen mit der neuen Vertriebsgesellschaft ein führendes Angebot im Vertrieb von Biogas unterbreiten. Damit unterscheidet sich Sauber Energie nicht nur von vielen anderen Wettbewerbern, sondern auch von den externen Angeboten der Gesellschafter. Es wird eine andere Zielgruppe angesprochen; Sauber Energie hebt sich als Ökoanbieter ab. Eigene Verluste in den angestammten Vertriebsgebieten wollen die Gesellschafter so auch kompensieren. Alle sechs Versorger repräsentieren zusammen einen Umsatz von rund 700 Mio. Euro und ein Absatzportfolio von zehn Mrd. kWh.

Sauber Energie ist eine reine Vertriebsgesellschaft.
Der kaufmännische Geschäftsführer, Stefan Dott,kommt aus der Energiewirtschaft und ist Leiter Unternehmenscontrolling bei der rhenag. Der andere Geschäftsführer, Michael Ruffert, ist ausgewiesener Vertriebsexperte und Spezialist für Interim Management. Nach verschiedenen Stationen im Vertrieb, u.a. als Prokurist bei der Deutschen Telekom, hat sich Herr Ruffert mit der GMWCONSULT GmbH mit Sitz in Berlin 2007 selbstständig gemacht. Herr Ruffert war mit seinem Unternehmen maßgeblich an der Produktkonzeption und der Umsetzung für die Sauber Energie tätig. In den ersten Jahren begleitet er nun als Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing Sauber Energie und stößt neue Ideen an.

zahlreiche erste Platzierungen
Sauber Energie will als grüner, zugleich aber auch preisgünstiger Anbieter im Gasmarkt wahrgenommen werden. So hat es das Unternehmen geschafft, in einer Check24-Vergleichsstudie im Sommer 2010 in 50 von 100 getesteten Städten günstigster Biogas- Anbieter zu sein. Darüber hinaus hat Sauber Energie mit dem Ökoprodukt die jeweiligen Grundversorger unterboten. Auch ein etwas älterer Vergleich von April 2010 durch Toptarif bestätigt die preisliche Attraktivität: Sauber Energie war in 54 von 67 Städten preisgünstigster Anbieter bei Klima- und Biogastarifen.

Werden alle Anbieter in einem Preisvergleich – bei ansonsten gleichen Wettbewerbsparametern – herangezogen, so will Sauber Energie unter den ersten zehn Anbietern landen. Der Energielieferant hat dabei die Erfahrung gemacht, dass auch ein etwas höherer Preis von den Kunden akzeptiert wird, weil der Beitrag zum Klimaschutz diesen Aufpreis rechtfertigt.

Mehr Informationen: Download PDF

Berlin/Köln, 11.11.2010
SAUBER ENERGIE mit 10.000 Biogaskunden nach 9 Monaten


Neun Monate nach Marktantritt heißt SAUBER ENERGIE (SE) Geschäftsführer Michael Ruffert den 10.000. Kunden, Herrn Jan Heinrich, mit einem Blumengruß willkommen und überreichte ihm zwei VIP-Logenkarten für das Bundesligaspiel Hertha BSC gegen den 1.FC Union im Berliner Olympiastadion.

Die auf Biogas spezialisierte Vertriebsgesellschaft etabliert sich damit als Nummer 3 im Ökogas-Markt. "Uns freut natürlich ganz besonders", so SE-Geschäftsführer Ruffert, "dass wir den Sprung auf das Treppchen der kundenstärksten Biogasanbieter in so kurzer Zeit geschafft haben. Die SAUBER ENERGIE zählt damit im Segment der Biogasanbieter zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen."

Markenkern der SE ist es, Ökogas günstig zu machen und so den klassischen Konflikt zwischen Umwelt- und Kostenbewusstsein für den Kunden aufzulösen. Extrem schlanke Unternehmensstrukturen, innovative Vertriebskonzepte und weitgehend automatisierte online-basierte Geschäftsprozesse schaffen Kostenvorteile, die an die Biogaskunden weitergegeben werden.

Das Vertriebsgebiet der SE wird ständig ausgedehnt. "Wir sind in 68 der 100 einwohnerreichsten Städte Deutschlands am Markt", so Stefan Dott, ebenfalls Geschäftsführer der SE. "Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, unser Liefergebiet weiter auszudehnen. Zum 1. Dezember wollen wir in 90 der 100 größten deutschen Städte präsent sein und so weiteren 5 Million Einwohnern unser Biogas anbieten können."

Die SE SAUBER ENERGIE GmbH&Co. KG mit Sitz in Köln ist ein neuer Player im bundesweiten Gaswettbewerb. Ihr Geschäftsmodell ist es, umweltfreundliche Gasprodukte günstig anzubieten. SAUBER GAS bietet einen Ökogas-Tarif, der einen Biogas-Anteil von 5 % garantiert und in den nächsten Jahren kontinuierlich ausgebaut wird. Großkunden können zwischen dem Ökogas-Tarif und dem Klima-Tarif wählen. Im Klima-Tarif werden die CO2 Emissionen der Gasverbrennung durch CO2 mindernde Klimaschutzprojekte wieder ausgeglichen.


5. Euroforum-Konferenz (Download auch als PDF-Datei)

Erfolgreicher Erdgasvertrieb

Den Gaskunden für sich gewinnen und den Absatz steigern

, 09.12.2010

Die Themen dieser Konferenz:
• Die Chancen des veränderten Marktumfeldes nutzen!
• Lokal, regional, bundesweit – Wie positionieren Sie sich im Wettbewerb um den Gaskunden?
• Prozesse meistern! Wo hakt es (noch) beim Lieferantenwechsel?
• Handelsnahe Gasprodukte – Damit auch der Preis stimmt!
• Green is beautiful – Der Mehrwert von Öko-Gasprodukten
• Preisanpassungsklauseln: Die Auswirkungen der BGH-Rechtsprechung
• Neue Geschäftsfelder entdecken! Kellerkraftwerke, Wohnungswirtschaft und Stromvertrieb

Ihr Referenten-Team:
Paul-Vincent Abs • E-wie-Einfach Strom & Gas
Markus Aldick • DEW21 Dortmunder Energie- und Wasserversorgung
Thomas Burmeister • Clifford Chance
Klemens Gutmann • regiocom
Martin Heun • Erdgas Südbayern
Frank Jarmer • EGT
Mladen Malinovic • STAWAG Stadtwerke Aachen
Thomas Mehrer • rhenag Rheinische Energie
Peter Reese • Verivox
Antje Retzlaff • EMB Energie Mark Brandenburg
Michael Ruffert • SE SAUBER ENERGIE
Dr. Andreas Schmit t • RheinEnergie Trading
Olaf Schneider • VNG – Verbundnetz Gas
Heiner Schulz • Mainova
Bernd Syberg • RWE Westfalen-Weser-Ems Verteilnetz
Leonie Toffel • E.ON Ruhrgas

Gasvertrieb einfach machen!
GeLi, GABi, Kooperationsvereinbarung und Gasnetzzugangsverordnung – Der Gesetzgeber hat den Weg frei gemacht für eine Gasvertriebsoffensive. Jetzt gilt es, den Gaskunden mit attraktiven Produkten und interessanten Margen für sich zu gewinnen.

Das klingt ganz einfach – aber ist es das auch? Der Wettbewerb um den Gaskunden ist im vollen Gange, doch noch immer finden sich Stolpersteine, die aus dem Weg zu räumen sind. Welche Strategie ist dabei die richtige für Ihr Unternehmen?

Warum Gaspreise und innovative Produkte für den Gasvertriebserfolg entscheidend sind

Ob als neuer Anbieter, mit bundesweiten Produkten, ob Online oder speziell für eine Zielgruppe: Die richtige Beschaffungsstrategie entscheidet über Ihren Erfolg beim Gasvertrieb. Daher müssen Beschaffung und Vertrieb Hand in Hand arbeiten, um so optimale Gaspreise zu erzielen und eine attraktive Produktpalette anbieten zu können.

Doch der Preis ist nicht mehr allein entscheidend: In Zeiten sinkenden Absatzes muss sich jedes Gasversorgungsunternehmen auch Gedanken über neue Geschäftsfelder und innovative Produkte machen.

Sie sehen: Ganz so einfach ist Gasvertrieb dann doch nicht. Diese Konferenz hilft Ihnen daher, die richtige Strategie zu finden, und unterstützt Sie in Ihren Aktivitäten! Profitieren Sie von gelungenen Gasvertriebskonzepten und festigen Sie damit Ihre Position am Gasmarkt.


Mittwoch, 8. Dezember 2010
8.45–9.15
Empfang mit Kaffee und Tee
Ausgabe der Tagungsunterlagen

9.15–9.30
Begrüßung durch Euroforum und den Vorsitzenden
Thomas Mehrer, Leiter Beschaffung und Vertrieb sowie Leiter
Unternehmens- und Organisationsentwicklung,
rhenag Rheinische Energie AG, Köln

Auf ein verändertes Marktumfeld reagieren –
Gasvertrieb einfach „machen“!

9.30–10.00
Gasvertrieb – Ist doch ganz einfach!
• Der Markt der unbegrenzten Möglichkeiten –
Warum Gasvertrieb Spaß macht
• Im Wettbewerb mit dem etablierten Versorger:
Wie ein neuer Anbieter seine Chancen nutzt
• Wo kommt das Gas her? Die Möglichkeiten des
neuen Marktes aktiv nutzen
• Findige Produkte gestalten
Der Referent befindet sich in Absprache

10.00–10.30
Deutschlandweit Gas vertreiben:
Warum scheuen so viele (noch) den Schritt?
• Lokal – regional – bundesweit: Wie stellt man
sich der Herausforderung Gasvertrieb?
• Warum ist der bundesweite Gasvertrieb noch
nicht ausgeprägt?
• Sind die Wechselprozesse zu kompliziert?
• Die eigene Marke als „Klebstoff“ –
Warum der Gaskunde „kleben“ bleibt
• Individuelle Vertriebsansätze für unterschiedliche
Kundensegmente
Paul-Vincent Abs, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing,
E-wie-Einfach Strom & Gas GmbH, Köln
10.30–11.00 Fragen und Diskussion

11.30–12.00
Herausforderung L-Gas: Raus aus dem Nischen-Dasein!
• Die Liquidität im L-Gas-Markt: Ist L-Gas ein
Auslaufmodell?
• L-Gas Kunden und L-Gas-Produkte: Wie sehen sie aus?
• Was muss getan werden, um den Vertrieb von L-Gas
interessanter zu machen?
• H- und L-Gas in einem Marktgebiet? Auswirkungen auf
den L-Gas-Vertrieb
Dr. Andreas Schmitt, Leiter Portfolio- und Bilanzkreismanagement,
RheinEnergie Trading GmbH, Köln

12.00–12.30
Sich der Realität stellen! Um den Gaskunden kämpfen!
• Wechselquoten im Gas: Bestandsaufnahme
• Warum wechselt der Kunde? Zu wem wechselt er?
• Alt gegen neu: Wie positionieren sich Gasversorger
im Wettbewerb?
• Konsolidierung unter den Wettbewerbern:
Wann ist damit zu rechnen?
Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft, Verivox GmbH, Heidelberg

12.30–13.00 Fragen und Diskussion

13.00–14.30 Gemeinsames Mittagessen

Wechselprozesse, Marktgebiete und
Abrechnung – Das Zusammenspiel mit
dem Netzbetreiber

14.30–15.00
Lieferantenwechselprozesse:
Was man mit GeLi beachten muss
• GeLi Gas – Kein alter Hut!
• Marktgebietsgrenzen als Schranken? Wie reibungslos
funktioniert die Belieferung in fremde Marktgebiete?
• Die Datenqualität: Garbage in – Garbage out?
• Der Wechselprozesse als Ping-Pong-Spiel:
Regeln, Zahlen, Fallen
• Die Umsetzung in der IT und der Umgang damit
Klemens Gutmann, Geschäftsführer, regiocom GmbH, Magdeburg

15.00–15.30
G 685 – Neue Regeln für die Gasabrechnung
• Neue Systematik für die Abrechnung: Was G 685 verändert
• Temperatur, Druck, Höhenzonen: Was neu zu berücksichtigen ist
• Messung des Volumens und des Brennwertes:
Wie funktioniert das?
• Kosten und Aufwand: Wie „rechnet“ es sich?
• Smart Meter als Lösung?!
Bernd Syberg, Leitung Eichrecht und Mengenermittlung,
RWE Westfalen-Weser-Ems Verteilnetz GmbH, Recklinghausen

15.30–16.00 Fragen und Diskussion

16.00–16.30 Pause mit Kaffee und Tee

11.00–11.30 Pause mit Kaffee und Tee

Ohne Einkauf kein Verkauf!
Optimale Gaspreise als gemeinsames Ziel

16.30–16.55
Gaspreise durch das Miteinander von Beschaffung und
Vertrieb optimieren!
• Zwischen Gasschwemme und ölpreisindizierten Verträgen:
Wie positioniert sich die Beschaffung?
• Gaspreise an den Spotmärkten: Wo geht die Reise hin?
• Einkaufen, was verkauft werden soll – Oder verkaufen,
was eingekauft wurde?
• Handelsnahe Gasprodukte gemeinsam gestalten
• Die Beschaffung auf „moderne“ Beine stellen:
Weg von der klassischen Vollversorgung
Olaf Schneider, Direktor Gasverkauf – Versorgungsunternehmen,
VNG – Verbundnetz Gas AG, Leipzig

16.55–17.20
Gasvertriebsprodukte – Mehr als nur eine reine Preis-Frage!
• Geiz ist geil – Gilt das auch für Gasvertriebsprodukte?
• Optionen bei der Preisgestaltung: Festpreise,
Ölpreisbindung, Bindung an Großhandelsmärkte
• Skontierung – Zahlungsziele – Mengenflexibilität:
Gerade im Gasvertrieb gefragt!
• Die Kommunikation mit dem Gaskunden –
Wie „schlau“ darf man ihn machen?
Mladen Malinovi´c, Leiter Vertrieb Industrie- und Geschäftskunden,
STAWAG Stadtwerke Aachen AG, Aachen

Inzwischen ein Muss –
Als Gasversorger Internet-Präsenz zeigen!

17.20–17.45
Das Internet für den Gasvertrieb nutzen: Warum Online-
Vertrieb und ein guter Internetauftritt so wichtig sind
• Kundenbindung im Internet
• Die optimale Einbindung der Prozesse
• Webpräsenz für den Gasvertrieb
• Der Dialog mit dem Gaskunden: Wie kann er
gewährleistet werden?
• Kriterien für einen guten Internetauftritt
• Web 2.0 – Welche Rolle spielen Twitter, Facebook und Co.?
Markus Aldick, Webmanager, DEW21 Dortmunder Energie- und
Wasserversorgung GmbH, Dortmund

17.45–18.00 Fragen und Diskussion

18.00 Ende des ersten Konferenztages

Zum Ausklang der Konferenz werden Sie herzlich zu einem gemeinsamen
Umtrunk eingeladen. Nutzen Sie die Gelegenheit
zum weiteren Erfahrungsaustausch und lassen Sie den Tag in
angenehmer Atmosphäre Revue passieren.

Donnerstag, 9. Dezember 2010
9.00–9.15
Begrüßung durch den Vorsitzenden
Thomas Mehrer

An einem Strang ziehen – Wann und wo
Kooperationen beim Gasvertrieb Sinn machen

9.15–9.45
Erfolgreiche Kooperationen im Gasvertrieb
• Gasvertriebsgemeinschaften gründen – Von der Idee bis
zum erfolgreichen Marktstart in nur sechs Monaten
• Was bei der Gründung von Vertriebsgemeinschaften zu
beachten ist
• Vorteil Partnerschaft – Synergien nutzen
• Die Erfolgsstory SAUBERGAS aus der Sicht von Vertrieb
und Marketing
Michael Ruffert, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing,
SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG, Köln
Gaspreise anpassen – Aber richtig!

9.45–10.15
Das Leid mit den Preisanpassungsklauseln:
Wie geht man am Besten vor?
• Der BGH hat entschieden! Die verschiedenen Urteile
und wen sie betreffen
• Was tun mit den ölpreisgebundenen Bestandskunden?
• Den Altvertrag kündigen – Der einzig rechtssichere Weg?
• Neue Klauseln formulieren: Aber wie?
• … und wie geht man jetzt mit dem Gewerbekunden Gas um?
Thomas Burmeister, Rechtsanwalt,
Partner, Clifford Chance, Düsseldorf

10.15–10.45 Fragen und Diskussion

10.45–11.15 Pause mit Kaffee und Tee

Zwischen „viel zu teuer“ und „Öko muss sein“ –
Grüne Gasprodukte als Verkaufsargument

11.15–11.45
Bioerdgas – Wieso es ein Produkt mit Zukunft ist
• Für wen ist Bioerdgas interessant?
• Die Beimischung von Bioerdgas –
Nur ein Kundenbindungsinstrument?
• Der Preis von „Öko“: Die Vermarktung als Premium-Produkt
• Wie kommt das Bioerdgas zum Kunden?
Die Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber
• Wachsende Bedeutung durch das EEWärmeG?
Frank Jarmer, Vorstand, EGT AG, Triberg

11.45–12.15
CO2-neutrales Erdgas: Ein Muss für das Vertriebsportfolio!
• Für „das gute Gewissen“: An das Umweltbewusstsein der
Kunden appellieren
• Der Zukauf von Emissionsminderungszertifikaten:
Erfahrungen mit der Abwicklung
• CO2-neutral: Wie funktioniert die Vermarktung?
• Ernsthaftes Produkt oder reine Imagepflege?
Martin Heun, Leiter Marketing und Vertrieb,
Erdgas Südbayern GmbH, München

12.15–12.45 Fragen und Diskussion

12.45–14.15 Gemeinsames Mittagessen
Dem Absatzrückgang im Gasmarkt begegnen –
Mit neuen Ideen, Geschäftsfeldern und Dienstleistungen!

14.15–14.45
Die stromerzeugende Heizung – Kellerkraftwerke als
lukrative Chance für Gasversorger
• Mikro-BHKW: Eine zukunftsträchtige Erdgastechnologie!
• Welche Technik steckt dahinter?
• Welche Chancen ergeben sich für den Gasvertrieb?
Leonie Toffel, Referatsleiterin Forschung und Entwicklung,
E.ON Ruhrgas AG, Essen

14.45–15.15
Wer „Gas“ sagt, kann auch „Strom“ sagen –
Der Einstieg in das Stromgeschäft
• Alles aus einer Hand – Warum etablierte Gasversorger
jetzt „in Strom machen“
• Ist Strom = Gas? Was ist beim Vertrieb anders?
• Kombi-Produkte als Akquise-Instrument?
• Das entsprechende Know-how aufbauen!
Antje Retzlaff, Leiterin Gasvertrieb,
EMB Energie Mark Brandenburg GmbH, Potsdam

15.15–15.45
Die Wohnungswirtschaft als Gaskunden gewinnen –
Wie es funktionieren kann
• Der Immobilienverwalter als neue Zielgruppe:
Wie gewinnt man ihn als Gaskunden?
• Spezielle Gastarife, Contracting-Lösungen, neue Technik:
Wonach fragt die Wohnungswirtschaft?
• Attraktive Gasangebote erstellen: Worauf zu achten ist
• Konkurrenz Fernwärme? Wie positioniert man sich?
Heiner Schulz, Leiter Vertrieb Geschäftskunden,
Mainova AG, Frankfurt/Main

15.45–16.15 Fragen und Diskussion

16.15–16.30 Zusammenfassung durch den Vorsitzenden

16.30 Ende der Konferenz

Wer sollte teilnehmen?
Mitglieder des Vorstandes und der Geschäftsleitung
und Direktoren sowie leitende Mitarbeiter der
Abteilungen:
• Vertrieb/Marketing
• Key Account Management
• Produktmanagement
• Energiedienstleistungen
• Unternehmensentwicklung/Planung/Konzernstrategie
• Kaufmännische Leitung
• Gaswirtschaft
• Pricing
• Gasbeschaffung/-einkauf/Portfoliomanagement
• Handel/Risikomanagement
• Finanzen/Controlling
• Recht

von
• Gasversorgungsunternehmen
• Stadtwerken
• Ferngasgesellschaften
• Gashändlern
• Energieversorgungs- und -dienstleistungsunternehmen
• energieintensiven Industrieunternehmen
sowie
• Organisationen und Verbände der Energiewirtschaft,
Rechts- und Unternehmensberatungen, Steuerberater
und Wirtschaftsprüfer sowie Softwarehäuser mit dem
Fokus Energie-/Gaswirtschaft

Jeder Teilnehmer erhält von Euroforum ein sechsmonatiges Abonnement von Energie & Management!

Was die Energiewirtschaft bewegt, das beschäftigt uns:
14-tägig aktuelle Informationen zum Energie-Wettbewerbsmarkt.


Infoline:
Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung?
Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Konzeption und Inhalt:
RAin Ingela Marré (Senior-Konferenz-Managerin)

Organisation:
Anne Fierenkothen (Senior-Konferenz-Koordinatorin)
E-Mail: anne.fierenkothen@euroforum.com
Telefon: 02 11/96 86–34 35

Sponsoring und Ausstellungen:
Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu Sponsoring- und Ausstellungsmöglichkeiten sowie zur Zielgruppe beantwortet Ihnen gerne:
Barbara Arndt (Sales-Managerin)
Telefon: 02 11/96 86 – 37 11
Fax: 02 11/96 86 – 47 11
E-Mail: barbara.arndt@euroforum.com




Köln, September 2010
rhenag Kundentag 2010 Agenda

08:45 Uhr Empfang mit Kaffee und Tee Anmeldung

10:00 Uhr Begrüßung und Moderation
Robert Schmidt Leiter Dienstleistungsgeschäft rhenag Rheinische Energie AG

10:15 Uhr Value Creator IV – Ergebnisse der Studie zu den Erfolgsfaktoren und zur Zukunftsfähigkeit der EVU
Thomas Schiegg Manager ASG Ressources Accenture GmbH

11:00 Uhr Strukturierte Gasbeschaffung für Stadtwerke: Zwei Jahre gelebte Portfoliooptimierung (Strategie und systemische Umsetzung)
Ulrich Henkel Mitglied des Vorstands rhenag Rheinische Energie AG Stefan Reintges Energiehandel rhenag Rheinische Energie AG

11:45 Uhr Pause mit Kaffee und Tee Möglichkeit des Eincheckens im Hotel

12:15 Uhr Risikomanagement im Gashandel: Das neue Risikohandbuch, aktuelle Erfahrungen mit dem laufenden Steuerungsprozess
Dr. Hans-Jürgen Weck Mitglied des Vorstands rhenag Rheinische Energie AG Richard Schmitz Leiter Controlling rhenag Rheinische Energie AG

13:00 Uhr SauberGas, sieben Monate erfolgreich im Markt (Statusbericht) Aktuelle Kernthemen der Sauber Energie
Stefan Dott Geschäftsführer SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG
Michael Ruffert Geschäftsführer SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG

13:30 Uhr gemeinsames Mittagessen mit Lunch-Buffet

14:30 Uhr Wann sind Wasserpreise missbräuchlich? Erläuterungen und Praxistipps zur enwag-Entscheidung des BGH
Udo Scholl Leiter Betriebswirtschaftliche Beratung und Revision rhenag Rheinische Energie AG

15:00 Uhr Security einmal anders, oder „Hacking für Manager“
Tobias Schroedel Berater für IT Security & Awareness, Consultant bei T-Systems

16:00 Uhr Schlusswort
Dr. Michael Roeckerath Leiter Dienstleistungsgeschäft rhenag Rheinische Energie AG

Download: Anfahrtsskizze Steigenberger Petersberg




Köln, September 2010
Biogas-Spezialist Sauber Energie: Spitzenplatz auch bei Verivox
Die SAUBER ENERGIE mit ihrem Produkt SAUBERGAS gehört zu den 100 wichtigsten der insgesamt 935 in Deutschland aktiven Gasversorgern.
Dies ist das Ergebnis der Verivox Gas-Servicestudie 2010. Mit der Servicestudie wurden die Vertragsgestaltung und die Service-Qualität untersucht. Die Kriterien für die wichtigsten Top 100 Anbieter sind die Marktpräsenz, das Preisniveau und die Versorgungsreichweite.

Die Verivox-Studie zeigt, dass der verschärfte Wettbewerb auf dem Gasmarkt nicht zu Lasten der Vertragsgestaltung gehen muss. Der ideale Gastarif sollte eine kurze Laufzeit haben, jederzeit kündbar sein und langfristige Preisstabilität bieten.

„Die SAUBER ENERGIE deckt mit ihren Tarifen SAUBER GAS Flex und SAUBER GAS FIX 12 diese Marktanforderung bestens ab“, so der Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, Michael Ruffert.

Die erneute Auszeichnung von Verivox für die positive Vertragsgestaltung ist bereits die vierte Auszeichnung für das junge Kölner Unternehmen.

Seit Beginn der Vermarktung der Biogasprodukte im Februar dieses Jahres erhielt das Unternehmen bereits das Siegel Testsieger/günstiger Anbieter bei Bio- und Klima- Tarifen von den führenden Verbraucherportalen Toptarif und Check24.

„Besonders gefreut haben wir uns auch über das Testergebnis des Deutschen Instituts für Servicequalität, das unser Unternehmen in Berlin und Hamburg zum Testsieger ernannt hat“, so Stefan Dott, kaufmännischer Geschäftsführer der SAUBER ENERGIE.

Mit Biogas hat sich SAUBER ENERGIE auf ein Produkt spezialisiert, dem im Zuge des Klimaschutzes absehbar eine verstärkte Bedeutung zukommen wird. Biogas ist aufgrund seiner Eigenschaften als CO 2-neutraler und regenerativer Energieträger geeignet, die großen Emissionsminderungspotentiale im Wärmemarkt zu heben. Preisstudien belegen immer wieder, dass Biogas nicht teurer sein muss, als konventionelles Gas. So unterbietet SAUBR ENERGIE in vielen Regionen den örtlichen Grundversorger. Ökologie und Wirtschaftlichkeit sind damit nicht zwangsläufig Gegensätze.


Köln/München, 14. Juli 2010
CHECK24 Preisstudie: Biogas wird günstig – 50 mal Platz 1 für Kölner SAUBER ENERGIE
In der jüngsten CHECK24 Vergleichsstudie, die in der nächsten Woche veröffentlicht wird, ist die Kölner SAUBER ENERGIE in 50 von 100 getesteten Städten günstigster Biogas Anbieter und unterbietet zugleich den jeweiligen Grundversorger< deutlich. Damit erzielt Sauber Energie mit Abstand die meisten Platz 1 Platzierungen im bundesweiten Test.

SAUBER ENERGIE ist darauf spezialisiert, den Verbrauchern Biogas zu attraktiven Preisen zugänglich zu machen. So spart ein typischer Heizgaskunde (20.000 kWh Jahresverbrauch, 11 KW Heizleistung) mit dem getesteten Ökotarif im Durchschnitt knapp 270 € gegenüber dem lokalen Grundversorger. In der Spitze beträgt die Ersparnis 716 € (Gera), die Mindestersparnis beträgt 107 € (Regensburg).
„Das zeigt“, so SAUBER ENERGIE Geschäftsführer Michael Ruffert, „das Öko-Gas nicht zwangsläufig teurer sein muss als konventionelles Erdgas. Ökologie und Wirtschaftlichkeit sind eben keine naturgegebenen Gegensätze.“

Das TÜV-zertifizierte Verbraucherportal CHECK24 hat Biogas- und Klimatarife für Haushaltskunden getestet, die einen Biogasanteil von mindestens 5% garantieren.
SAUBER ENERGIE ist derzeit in 69 der 100 getesteten Städte vertreten und ist auch in den 19 Städten, in denen sie nicht Testsieger ist, immer unter den Top 10 zu finden, darunter 14 mal auf Rang zwei.


München/Köln, 02. Juli 2010
SAUBER GAS bezieht den Biogasanteil von bmp greengas
Die bmp greengas GmbH, München beliefert die SE SAUBER ENERGIE GmbH Co. KG
mit Biomethan.

SAUBER GAS bietet einen Ökogas-Tarif, der einen Biogas-Anteil von 5 % garantiert und in den nächsten Jahren kontinuierlich ausgebaut wird. „Flexibilität und innovative Lösungen waren uns bei der Auswahl unseres Lieferanten genauso wichtig, wie Liefersicherheit und ein erprobter Nachweis der biogenen Eigenschaften des Gases.“ begründet Stefan Dott, Geschäftsführer der SAUBER ENERGIE die Entscheidung für Deutschlands ersten Biomethanhändler.

„bmp greengas baut sein Kerngeschäft, den bundesweiten Handel mit Biomethan, kontinuierlich aus. Durch die Belieferung der SAUBER ENERGIE wird ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung eines nachhaltigen Wärmemarktes getan. Wir freuen uns sehr die SAUBER ENERGIE bei der Weiterentwicklung ihres attraktiven Biogas Produktes unterstützen zu können!“ beschreibt Dr. Andreas Seebach, Geschäftsführer der bmp greengas GmbH die neu gegründete Zusammenarbeit.

Die SAUBER ENERGIE ist eine Vertriebsgesellschaft, die von sechs Regionalversorgern aus NRW und Hessen gegründet wurde. Sie beliefert mit dem Produkt SAUBER GAS seit dem 05.02.201 Privathaushalte und Gewerbekunden mit umweltfreundlichen Gasprodukten.

bmp greengas ist ein bundesweit tätiger Händler und Dienstleister mit Fokus auf den Biomethanmarkt. Das Unternehmen spezialisiert sich seit Beginn der Einspeisung von Biomethan in das Erdgasnetz Ende 2006 auf Handel und Dienstleistungen rund um das Thema Biomethan und ist heute ein führender Dienstleister im Biomethanmarkt.


Köln, 27. April 2010
BIOGAS von der Nr. 1 - SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG
Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG wurde mit Ihrem innovativen und umweltfreundlichen Produkt in den letzten Wochen mehrfach ausgezeichnet. Markenzeichen der SE SAUBER ENERGIE ist die Kombination von Ökologie und Niedrigpreisen.

Als erste Auszeichnung erhielt das Kölner Unternehmen am 22.3. das Siegel "Preisgünstiger Gastarif" bei Klima und Biogastarifen von dem Vergleichs-Portal Toptarif. Von insgesamt 67 getesteten Städten in Deutschland erreichte SAUBERGAS 54 Nr. 1 Platzierungen. "Dieses Siegel belegt, dass sich eine langfristige ökologische Ausrichtung und wirtschaftlicher Erfolg verbinden lässt", so der SE Vertriebs und Marketing GF Michael Ruffert.

Auch bei dem großen Test der Bild am Sonntag vom 28. März 2010 erreicht SAUBER ENERGIE neunmal Platz 1 im Deutschland-Vergleich der Großstädte. „Besonders gefreut jedoch haben wir uns über die Auszeichnung des Deutschen Instituts für Service Qualität, das im Auftrag des Senders NTV eine Studie zum Thema Service und Tarife bei 37 bekannten Gasanbietern in Deutschland durchgeführt hat", so Stefan Dott GF der SAUBER ENERGIE.

Die zentralen Prüfkriterien der Vergleichsanalyse "Bester Gasanbieter 2010" waren der angebotene Preis, die Vertragsbedingungen und die Kontaktqualität über Telefon, E-Mail oder Internet. SAUBER ENERGIE wurde aufgrund der günstigen Preise, der umweltfreundlichen Produkte und der servicestarken Kundenbetreuung in Berlin und Hamburg Nr.1 und damit Testsieger im Gesamtergebnis.

Damit noch mehr Kunden SAUBERGAS nutzen können, hat SAUBER ENERGIE das Vertriebsgebiet seit dem 27. April 2010 deutlich ausgebaut.


Köln, Februar 2010
SAUBER GAS: Endlich wird Biowärme günstig
Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG mit ihrem innovativen Produkt SAUBER GAS ist der neue Player im bundesweiten Gaswettbewerb und beliefert ab 5. Februar 2010 Privathaushalte und Gewerbekunden mit umweltfreundlichen Gasprodukten.
„Wir positionieren uns mit einem Angebot am Markt, das sich durch konsequente Kombination von Ökologie und Wirtschaftlichkeit auszeichnet und damit optimal die aktuellen Anforderungen der Kunden widerspiegelt“, so die Geschäftsführer Michael Ruffert und Stefan Dott.
SAUBER ENERGIE mit dem Produkt SAUBER GAS ist von sechs Regionalversorgern in NRW und Hessen gegründet worden, um ihre Kräfte für den bundesweiten Gasvertrieb zu bündeln.
SAUBER GAS bietet Privat und Gewerbekunden ab dem 5.2.2010 einen Ökogas-Tarif, der einen Biogasanteil von 5 % garantiert und in den nächsten Jahren kontinuierlich ausgebaut wird.
Großkunden können zwischen dem Ökogas-Tarif und dem Klima-Tarif wählen. Der Klima-Tarif sorgt dafür, dass die CO2 Emissionen, die z.B. durch eine Gasheizung entstehen, durch CO2 mindernde Klimaschutzprojekte wieder ausgeglichen werden. SAUBER ENERGIE unterstützt das Umwelt-Projekt „Wasserkraft am Buritis“.
SAUBER ENERGIE ist davon überzeugt, dass sich eine langfristige ökologische Ausrichtung mit wirtschaftlichen Erfolg verbinden lässt. Sowohl der Ökogas- als auch der Klima-Tarif von SAUBER GAS sind für Verbraucher und Unternehmen umweltfreundliche, attraktive und kostengünstige Alternativen zu den Produkten der etablierten Gasversorger. SAUBER GAS macht Wettbewerb nicht nur auf der Preisebene sondern auch auf der Qualitätsebene. Mit diesem Ansatz ist SAUBER GAS in Deutschland nahezu konkurrenzlos.


Berlin, 09.12.2009
Einladung zur DDIM Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg

Am Freitag, den 22. Januar 2010 findet die nächste DDIM Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg in Berlin statt.

· Schwerpunktthema: Wie profiliere ich mich als Interim Manager in Berlin-Brandenburg

· Veranstaltungsort: Berlin

· Termin: 22.01.2009

· Anmeldung

· Organisator: Uwe Brüggemann

· Organisator: Klaus Abraham
Schwerpunktthema: Wie profiliere ich mich als Interim Manager in Berlin-Brandenburg

Vermarktung ist eines der wichtigsten Themen für Interim-Manager. Aus diesem Grund ist es ratsam, sein Netzwerk stetig zu pflegen und zu erweitern. Hier können Provider hilfreich sein. Doch wie funktioniert eine effiziente Kommunikation mit Providern?

Wir freuen uns, dass Dr. Ulrich Spandau von ATREUS interim management die Erfolgsfaktoren einer guten Zusammenarbeit aus Sicht eines führenden Providers darstellt.

Darüber hinaus haben wir auch dieses Mal einen spannenden Erfahrungsbericht mit aktuellem Bezug:

"Turnaround einer börsennotierten Privatbank" Alexander Eichner, Transition Manager zeigt, welche massiven Auswirkungen ein fehlbesetzter Aufsichtsrat haben kann und mit welchen Instrumenten diesem entgegengesteuert werden sollte.

Zuletzt werden wir uns mit dem Thema "Interim Management in unsere Region Berlin-Brandenburg" beschäftigen und freuen uns auf einen Impulsvortrag von DDIM Mitglied Klaus Abraham.
Veranstaltungsort: Berlin

MARITIM Hotel Berlin
Friedrichstr. 151
D-10117 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 - 2033 - 5
Termin: 22.01.2009

Freitag, 22.09.2009, 18.30 - ca. 22.00 Uhr
Zeitlicher Ablauf

18:30 Veranstaltungsbeginn

19:00 Uwe Brüggemann, DDIM-Mitglied
• Update DDIM

19:10 Dr. Ulrich Spandau, ATREUS Interim Management
• Der Kontakt zu Providern - "Was ist wichtig - Was hilft?"
• Diskussion

19:40 Alexander Eichner, Transition Manager
• Turnaround einer börsennotierten Privatbank
• Diskussion

20:10 Klaus Abraham, DDIM Mitglied
• Interim Management in Berlin-Brandenburg
• Diskussion

20:30 Networking und Diskussionen bei einem Berliner Buffet

Wir erwarten interessante Beiträge, spannende Diskussionen und einen intensiven Erfahrungsaustausch.
Kosten:

Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für DDIM-Mitglieder kostenlos. Alle anderen Teilnehmer zahlen eine Teilnahmegebühr in Höhe von 30,- Euro. Der Beitrag kann am Veranstaltungsabend bar entrichtet werden.
Anmeldung

Melden Sie sich bitte bis ca. eine Woche vor der Veranstaltung an.

Über diesen Link erreichen Sie das Anmeldeformular.
Kontakt für Rückfragen

Bei Fragen zu dieser Veranstaltung wenden Sie sich bitte direkt an die Organisatoren:
Organisator: Uwe Brüggemann

Kaiserstuhlstr. 18
14129 Berlin
Tel. +49 (0) 30-80 58 58 60 - 0
Mobil: +49 (0) 171 - 880 92 17
Home: www.bm-experts.de

Organisator: Klaus Abraham

Brandenburger Str. 5
16548 Glienicke/Berlin
Tel. +49(33056)96959
Mobil: +49(172)9009135
Home: www.mca-abraham.de



Berlin, 29.10.2009
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Kollegen,

als Spitzenverband der Interim Management Branche verfolgt die DDIM das Ziel, das Verständnis des professionellen Interim Managements zu schärfen und die Reputation der Branche nachhaltig zu steigern. Hierzu bietet sie Kunden und Öffentlichkeit vielfältige Informationsangebote, entwickelt neue Inhalte für ihre Mitglieder und unterstützt sie auf dem Weg zu marktgerechten Leistungsangeboten und angemessenen Honorarniveaus. Die Ergebnisse dieser Arbeit, Einblicke in neueste Marktentwicklungen sowie vielfältige Fachdiskussionen bilden den inhaltlichen Rahmen für das 5. International Interim Manager Meeting (IIMM) am 12. und 13. November 2009 in Münster.

Das Motto dieses IIMM lautet "Mit klarem Profil durch die Krise". Angesichts umfassender Ein- und Umbrüche in nahezu allen Wirtschaftsbereichen muss sich die Interim Management Branche auf veränderte Rahmenbedingungen einstellen. Zum einen wird in der derzeitigen Wirtschaftslage der Markt für Interim Management wettbewerbsintensiver. Auf der anderen Seite bietet sich eine Vielzahl von Chancen, insbesondere in komplexen Restrukturierungsmandaten Erfolg zu haben und damit zugleich die Reputation des professionellen Interim Managements zu stärken. Der Bedarf nach erfahrenen Krisenmanagern im Speziellen und flexiblem Managementsupport wächst signifikant.

Diese Chancen zu nutzen, heißt vor allem, die konkreten Nutzenvorteile des Interim Managements mit Hilfe von Cases, Szenarien und Empfehlungen nachvollziehbar darzustellen und aktiv zu vermitteln. Und es bedeutet, unablässig an den eigenen Kompetenzen zu arbeiten, um im Markt ein klar identifizierbares Profil zu gewinnen.

Als Highlight der abendlichen Auftaktveranstaltung der 5. IIMM, dem traditionellen Network-Event, hält der ehemalige CEO der Strabag und heutige Präsident des European Enterprise Institute (EEI), Peter Jungen, die Keynote. Im Anschluss an die Begrüßung der Gäste durch DDIM-Vorstand Michael Pochhammer wird Herr Jungen zum Thema "Weltwirtschafts- und Finanzkrise - Ursachen und Lösungen" sprechen. Gemeinsam mit weltweit renommierten Ökonomen wie den Nobelpreisträgern Edmund Phelps und Joseph Stiglitz, berät Jungen als Mitglied des New Yorker Think Tank "Center on Capitalism and Society" internationale Gremien bei der Schaffung einer neuen Finanzarchitektur.

Jungens Leitthese lautet, dass wir in Deutschland die Dimension dieser Krise immer noch nicht voll erfasst haben und es es uns zu einfach machen, wenn die gegenwärtige Krise alleine dem Fehlverhalten von Bankern oder Hedge-Fonds anlasteten. Vielmehr ginge ein fast 18-jähriger Wachstumszyklus zu Ende und setze ein struktureller Abschwung ein. Zu dieser weltwirtschaftlichen Situation käme nun die schwere Schuldenkrise hinzu. Das ist, so Jungens Gleichnis, "als würde sich der Patient nach einer Lungenentzündung eine weitere Infektion holen."

Einen etwas anderen Blick auf unsere Branche und ihren Umgang mit der Krise wird im Anschluss Christoph Brüske bieten. Lassen Sie sich überraschen!

Nach einem kurzen Bericht zum Status der DDIM wird am folgenden Tag der CEO der WERU AG, Jürgen Wirths, die inhaltliche Arbeit des 5. IIMM mit einem Praxisbericht aus Kundensicht eröffnen.

Anschließend bietet der "Marktplatz" als neues Networking-Format des IIMM allen Teilnehmern Gelegenheit sich im Rahmen dreier Themenfelder ausführlich zu informieren und miteinander auszutauschen. "Open Space - Netzwerke schaffen, Netzwerke pflegen", "Interne Krisenkommunikation im Interim Management" und "Provider - Modelle im Providing" sind die angebotenen Themen.

Im Anschluss an die Mittagspause folgt dann das Topthema des diesjährigen IIMM "Formen der Akquisition - Wege zum Erfolg". Ein Interim Manager, ein Provider- und ein Sozietäten-Vertreter bieten in Impulsreferaten Einblicke in ihre Akquisitionspraxis, die sie anschließend in einer Podiumsdiskussion miteinander erörtern.

Als begleitendes Rahmenprogramm präsentieren ausgewählte Interim Management Dienstleister ihre Angebote. Die reguläre Mitgliederversammlung der DDIM findet wie immer vor dem IIMM am 12. November statt.

Wir würden uns über Ihr zahlreiches Kommen sehr freuen und wünschen allen Teilnehmern viele neue Kontakte und interessante Perspektiven.

Mit den besten Grüßen

Ihr DDIM Vorstand

Über diesen Link erreichen Sie direkt das Anmeldeformular.

Über diesen Link können Sie das vollständige Programm und das Anmeldeformular als PDF-Dokument abrufen.


21.09.2009 Telecom Handel




01.09.2009 Einladung zur DDIM Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg am 24.09.2009

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,
am 24. September 2009 findet die dritte DDIM Regionalveranstaltung Berlin-Brandenburg mit dem Schwerpunktthema "Der Kontakt zu Providern - Was ist wichtig?" statt.

Vermarktung ist eines der wichtigsten Themen für Interim Manager. Aus diesem Grund ist es ratsam, sein Netzwerk stetig zu pflegen und zu erweitern. Hier können Provider hilfreich sein. Doch wie funktioniert eine effiziente Kommunikation mit Providern?

Wir freuen uns, dass Dr. Ulrich Spandau von ATREUS Interim Management die Erfolgsfaktoren einer guten Zusammenarbeit aus Sicht eines führenden Providers darstellt.

Darüber hinaus haben wir auch dieses Mal einen spannenden Erfahrungsbericht mit aktuellem Bezug:

"Turnaround einer börsennotierten Privatbank" Alexander Eichner, Transition Manager zeigt, welche massiven Auswirkungen ein fehlbesetzter Aufsichtsrat haben kann und mit welchen Instrumenten diesem entgegengesteuert werden sollte.

Ablauf:
18:30 Veranstaltungsbeginn
19:00 Uwe Brüggemann, DDIM Mitglied
• Update DDIM

19:15 Dr. Ulrich Spandau, ATREUS Interim Management
• Der Kontakt zu Providern - "Was ist wichtig - Was hilft?"
• Diskussion

19:45: Alexander Eichner, Transition Manager
• Turnaround einer börsennotierten Privatbank
• Diskussion

20:30 Networking und Diskussionen bei einem Berliner Buffet

Wir erwarten interessante Beiträge, spannende Diskussionen und einen intensiven Erfahrungsaustausch.

» Über diesen Link erreichen Sie das Anmeldeformular

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Organisatoren:

Uwe Brüggemann
Kaiserstuhlstr. 18
14129 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 887 76 78 - 0
Mobil: +49 (0) 171 - 880 92 17
Email: brueggemann@u-br.de
Home: www.u-br.de


Michael Ruffert
Hohenzollerndamm 152
14199 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 820 99 294
Mobil: +49 (0) 171 - 520 06 90
Email: michael.ruffert@gmwconsult.de
Home: www.gmwconsult.de



Interim Manager Sales und Marketing auf der „Berlin Classic See Rallye“

Berlin ClassicBerlin, den 16. Juli 2009 – Unter dem Motto „Berlin Classic See Rallye“ startete am 11. Juli 2009 bereits zum zweiten Mal die Berlin Classic Rallye. Die zu fahrende Route stellte dabei die Vielzahl und Schönheit der Berliner sowie Brandenburger Seenlandschaft heraus.
Berlin ClassicEbenfalls zum zweiten Mal mit am Start war ein Team der GMWCONSULT. Karin Ruffert und Michael Ruffert fuhren einen Mercedes Benz 190 SL, Baujahr 1960, und waren noch kurz vor dem Start sehr aufgeregt: welchen Platz würden sie wohl belegen? Gleich nach dem Start am Capitol Yard Golf Lounge musste eine erste Wertungsprüfung absolviert werden. Danach führte die Strecke in Richtung Müggelsee (Berlin-Köpenick), wo Tontauben geschossen werden sollte.
Berlin ClassicNach bestandener Prüfung und erfolgreicher Umfahrung des Scharmützelsees stoppten die Teams im Sport und Spa Resort Arosa Scharmützelsee, um gemeinsam zu Mittag zu essen. Es war eine wichtige Stärkung für die anschließende Golf Sonderprüfung, in der auch Karin Ruffert und Michael Ruffert ihr Können unter Beweis stellen mussten. Nach dem Lunch ging die Fahrt an vielen Seen vorbei weiter bis zur Durchfahrtskontrolle im Golf und Country Club Motzener See. Dort fand auf einem ADAC Rundkurs im Fahrsicherheitszentrum in Linthe eine weitere Wertungsprüfung statt. Der Weg zum Ziel führte ab dem Fährhaus Caputh (Baujahr 1853) direkt über das Wasser zurück nach Berlin zum Schlachtensee, wo das Teilnehmerfeld bei einem gemütlichen Abendessen in der Fischerhütte die Eindrücke dieses Top- Events noch einmal auf sich wirken lassen konnte. Die Siegerehrung führten die beiden Organisatoren der „Berlin Classic See Rallye“ Thomas Nowack und Martin Ruffert durch. Die Trophäen in den Klassen Youngtimer, Oldtimer und Vorkriegsklasse wurden an die Gewinner übergeben. Das Team der GMWCONSULT belegte im Gesamtklassement den 16. Platz, in der Kategorie "Wondertimer" wurde es Sechster.

Für das Jahr 2010 ist die Berlin Classic Rallye bereits ausgebucht, und das GMWCONSULT-Team hat sich erneut für das Starterfeld qualifiziert. Alle anderen Interessenten sollten sich jedoch nicht entmutigen lassen. Es gibt eine Warteliste, auf die sie sich eintragen lassen können.

Weitere Infos erhalten Sie unter: http://www.berlin-classic.de


Interim Manager Sales und Marketing jetzt mit Arbeits- und Vertragsrecht

Berlin, den 20.05.09 –Die GMWCONSULT Berlin und der Rechtsanwalt Gerd-Arno Müller mit Schwerpunkt Arbeits- und Vertragsrecht werden zukünftig kooperieren.


„Da wir bei unseren Projekten in Berlin und Frankfurt/M. häufig auf eine mögliche professionelle Unterstützung im Arbeits- und Vertragsrecht angesprochen wurden, haben wir uns entschlossen, unser Portfolio um diese Kompetenz zu erweitern“, erklärt Michael Ruffert, Interim Manager Vertrieb und Marketing von der GMWCONSULT, diesen Schritt. „Und wir freuen uns auf die Kooperation mit Herrn Gerd-Arno Müller.“

Herr Ruffert und Herr Müller, der sich häufiger in Berlin aufhält, kennen sich seit einigen Jahren und haben zuletzt bei einer Veranstaltung der Dachgesellschaft Deutscher Interim Manager (DDIM) in Berlin zusammengearbeitet. Gemeinsam bieten sie Unternehmen jetzt Unterstützung zu den nachfolgenden Themen an: - Gestaltung von Arbeitsverträgen im Vertrieb und von Außendienstentlohnungsmodellen - Umverteilung des vorhandenen Arbeitsvolumens zur Erhaltung von Arbeitsplätzen - Flexible Arbeitszeitmodelle mit Plus- und Minuskonten - Urlaubsregelungen und Betriebsferien zum Abbau von Überstunden - Kürzung oder Verlängerung von Arbeitszeiten - Standortsicherungsverträge zur Erhaltung von Arbeitsplätzen - Verhandlungsführung mit Tarifpartnern - Restrukturierungsmaßnahmen und Sozialpläne - Umsetzung der arbeitsrechtlichen Bestimmungen in der Praxis

Die Kooperation beginnt am 25. Mai 2009. Für Rückfragen stehen beide Kooperationspartner gerne zur Verfügung.


Berlin 05.05.09
Am 16.5. lädt die GMWGROUP zu einem TOP Event nach Berlin ein.


Unter dem Motto Coachen wie ein Profi findet unter der Leitung des ehemaligen Tennisprofi und und Schweizer Nationalcoach Urs Stoller sowie dem Fußballfachmann Fritz Markus Schmid in der Zeit von 10:00 bis 20:00 ein Seminar statt.
Inhaltlicher und wesentlicher Bestandteil des Seminars ist der Besuch des Spitzenspiels zwischen Hertah BSC und dem FC Schalke 04.

Inhaltliche Schwerpunkte:

-Nr. 1 Denken und Handeln in extremen Wettkampf und Wirtschaftssituationen
- Leistungs-Fähigkeits Analyse im Profifußball
-Zielgerichtete Trainingsplanung
-Coachingschwerpunkte im Wettkampf
-Spielanalyse
-Transfer in die Wirtschaft
-neue Impulse für die tägliche Führungstätigkeit

Diese in allen Punkten sehr hochwertige Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte der mittelständigen Wirtschaft, sowie an Führungskräfte von Großkonzernen.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an unser Berliner Büro.


Berlin 15.01.09
Die Kommunikation entscheidet die Krise
Die GMWCONSULT nutzt die Kommunikations-Kampagne von Smack!


Für unsere Kunden mit dem Branchenfokus Dienstleistungen, Energiewirtschaft, IT,Telekommunikation, Unterhaltungselektronik sowie Handel für Konsumgüter ist die Kommunikationskampange perfekt und schnell umsetzbar, so Michael Ruffert Geschäftsführer der GMWCONSULT.

Die richtige Kommunikation entscheidet die Krise, da sind sich die Berliner Kommunikationsexperten sicher. „Diese Krise hat im Kopf begonnen und deshalb muss man sie auch genau dort bekämpfen“, so Regula Bathelt, Geschäftsführerin von SMACK. „Das Angstklima in unserem Land nimmt gerade von Tag zu Tag zu, da sollte jeder von uns gegensteuern. Wir verkaufen Ideen und wissen, wie man Botschaften in die Köpfe der Menschen bekommt. Mit unserer Aktion wollen wir ein Statement setzen, mit dem Ziel, dass sich viele Menschen diesem Gedanken anschließen und der Krise aktiv und positiv begegnen.“

Die SMACK Kampagne „Ich glaub’ ich krieg’ die Krise... Wir haben was dagegen“ besteht aus mehreren Bausteinen. Unternehmen, aber auch Privatpersonen können kostenlos die von der Agentur entwickelte Idee benutzen. Zum Beispiel am Anfang von Präsentationen nach dem Prinzip:

Ich glaub’ ich krieg’ die Krise
Wir haben was dagegen
Dann folgt der Eigen- oder Firmenname

Auf der Homepage von SMACK können darüber hinaus gestaltete Layouts kostenlos bestellt werden. „Viele Unternehmen haben zu Jahresbeginn Kick-Off-Veranstaltungen für ihre Mitarbeiter. Wir würden uns freuen, wenn diese Veranstaltungen einen positiven Spirit erhalten und nicht mehr die aktuelle Weltuntergangsstimmung vorherrscht“, so Martin Bruß, Kreativchef von SMACK, „deshalb haben wir uns bewusst für einen Slogan entschieden, der auf den einen oder anderen vielleicht leicht flapsig wirkt, der dem ganzen Thema aber hoffentlich den Schrecken nimmt.“

Unter www.smack-communications.com können PPT-Charts, Internet-Banner, Druckdaten für Postkarten und T-Shirts kostenlos bestellt werden. Art Directorin Karin Rische und ihr Team haben alle Daten so vorbereitet, dass sie einfach zu nutzen sind.


14. Oktober 2008 -
Einstieg in das Interim Management - Viele Wege führen zum Erfolg!

Wer als Interim Manager Erfolg haben will, braucht eine gute Vorbereitung, professionelle Partner und ein starkes Netzwerk.

Wenn Sie mehr über Interim Management wissen und Interim Manager kennenlernen möchten, kommen Sie doch einfach zu unserer Veranstaltung am

Donnerstag, 27. November 2008
18.30 - ca. 22.00 Uhr
MARITIM Hotel Berlin
Friedrichstr. 151
D-10117 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 - 2033 - 5

Zum Ablauf:

18:30 Veranstaltungsbeginn

19:00 Jens Christophers, Vorstandsvorsitzender der Dachgesellschaft Deutscher Interim Manager
  • Markt für Interim Management - Status und Ausblick
  • Die DDIM - Ein starkes Netzwerk
  • Case Study: Effizientes Restrukturierungsmanagement

20:30 Networking und Diskussionen bei einem Berliner Buffet

Wir erwarten einen interessanten Vortrag, spannende Diskussionen und einen intensiven Erfahrungsaustausch.

Kosten: Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für DDIM-Mitglieder kostenlos. Alle anderen Teilnehmer werden gebeten, sich an den Veranstaltungskosten in Höhe von 30,00 Euro pro Teilnehmer zu beteiligen. Der Beitrag kann als Spende deklariert werden und am Veranstaltungsabend gegen eine Spendenquittung bar entrichtet werden.
Anmeldung: Melden Sie sich bitte bis zum 20.11.2008 per Fax oder Email an.
Fax: +49 (0) 221 - 716666 - 11
Email: info@ddim.de

Kontakt:
Bei Fragen zu dieser Veranstaltung wenden Sie sich bitte direkt an die Organisatoren:

Michael Ruffert
Hohenzollerndamm 152
14199 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 820 99 294
Mobil: +49 (0) 171 - 520 06 90
Email: michael.ruffert@gmwconsult.de
Home: www.gmwconsult.de


Uwe Brüggemann
Kaiserstuhlstr. 18
14129 Berlin
Tel. +49 (0) 30 - 887 76 78 - 0
Mobil: +49 (0) 171 - 880 92 17
Email: brueggemann@u-br.de
Home: www.u-br.de

Wir würden uns sehr freuen, Sie auf dieser Veranstaltung begrüßen zu dürfen.

» Hier können Sie die Einladung und das Anmeldeformular als PDF Dokument abrufen.





Berlin, 02. September 2008 -
Vertriebstool für Vertriebsleiter in der Mittelstandsberatung

Die Beratungsgesellschaft GMWCONSULT hat mit ihrem Partnerunternehmen Globis GmbH gemeinsam ein Vertriebstool zur Identifizierung und Realisierung innerbetrieblicher Wachstumsoptionen entwickelt. Das umfangreiche Tool unterstützt insbesondere mittelständische Unternehmen dabei, ihre Vertriebs- und Marketingstrukturen zu optimieren.

Unternehmen, die sich in den rasant ändernden Märkten behaupten wollen, müssen zu jeder Zeit die Entwicklung der wesentlichen Umsatztreiber kennen. Dabei werden sie jetzt von einem neuartigen Vertriebstool für die Mittelstandsberatung unterstützt. Das Tool analysiert systematisch alle für eine Umsatzsteigerung notwendigen Entscheidungsgrundlagen und zeigt den Kunden ganzheitliche Lösungswege auf. „Für die Realisierung von Unternehmenswachstum gibt es zahlreiche Ansatzpunkte“, erklärt Felix Küsell, Geschäftsführer der Globis GmbH. „Unser Vertriebstool erlaubt es den Kunden, zukünftig einen umfassenden Überblick über wesentliche Umsatztreiber zu behalten und aus der Vielzahl der sich ihnen bietenden Optionen die wirkungsvollsten zu identifizieren.“
Die dabei aufgezeigten Lösungswege sind stets auf Nachhaltigkeit ausgelegt, denn „Wachstum sollte grundsätzlich auch unter qualitativen Aspekten betrachtet werden“, meint Michael Ruffert, Geschäftsführer der GMWCONSULT.

Das neuartige Vertriebstool für die Mittelstandsberatung basiert auf einem Modulsystem. Dadurch kann das angestrebte Wachstum eines Unternehmens und die gezielte Verhinderung von Umsatzverlusten auch in Teilaspekten realisiert werden, da für jedes mögliche Problemfeld Modullösungen vorhanden sind. Auf diese Weise unterstützt das Tool den Kunden bei der Optimierung des Vertriebs- und Marketingbereiches zielgerichtet und praxisnah.

Das Vertriebstool für die Mittelstandsberatung unterstützt die Kunden bei der Bewältigung folgender Problemfelder:
  • Gesamtanalyse der Vertriebssituation zur Umsatz- und Ergebnisoptimierung
  • Attraktivität des Produkt- und Leistungsportfolios
  • Verifizierung und Anpassung von Preisstrategien
  • Auswahl und Optimierung der Vertriebs- und Distributionskanäle
  • Verifizierung und Optimierung des Marketing-Mixes
  • Optimierung personeller Leistungen im Vertrieb
Die Realisierung kann sowohl im Rahmen von Projekten oder auch durch längerfristigere Begleitung durch Experten - Interims Management – erfolgen.





Einladung der Dachgesellschaft Deutscher Interim Manager DDIM e.V. zum
4. International Interim Management Meeting am 23. und 24. Oktober 2008 in Münster

Der Markt für Interim Management Dienstleistungen in Deutschland entwickelt sich weiterhin dynamisch. Vor diesem Hintergrund erwarten Kunden heute eindeutige Angebotsprofile, sowohl von Interim Managern als auch Providern, um schnell und punktgenau die richtigen temporären Manager für ihre Aufgaben zu finden.

Die DDIM hat es sich zum Ziel gesetzt, das Verständnis des professionellen Interim Managements weiter zu schärfen und sich zugleich selbst klar als Spitzenverband zu positionieren. Als maßgebliche Interessenvertretung und Sprachrohr der Branche entwickelt die DDIM neue Perspektiven für ihre Mitglieder und unterstützt sie auf dem Weg zu marktgerechten Leistungsangeboten und angemessenen Honorarniveaus.

Die Ergebnisse dieser Arbeit, Einblicke in neueste Marktentwicklungen sowie vielfältige Fachdiskussionen bilden den programmatischen Rahmen für das nunmehr 4. International Interim Manager Meeting (IIMM) am 23. und 24. Oktober 2008 in Münster.
Wie gewohnt blickt das IIMM wieder über den Tellerrand der Branche, um allen Teilnehmern neue Perspektiven und Impulse zu vermitteln. In diesem Jahr wird die Keynote unserer abendlichen Auftaktveranstaltung im ehrwürdigen Münsteraner Erbdrostenhof Dr. med. Heinrich Schoeneich aus München halten.

Als renommierter Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie engagiert sich Dr. Schoeneich seit vielen Jahren als ehrenamtlicher -Interim Manager in Sachen Humanität- dort, wo die Not auf der Welt am Größten ist. Während er in Deutschland in erster Linie ästhetische Eingriffe durchführt, ermöglicht er in Afghanistan, Burma und anderen Krisenge-bieten der Dritten Welt schwer entstellten Patienten mittels plastischer rekonstruktiver Chirurgie ein menschenwürdiges Leben. Dr. Schoeneich erhielt dafür unter anderem das Bundesverdienstkreuz und den "Charity Bambi" der Burda GmbH. Unter dem Titel: "Ende des barmherzigen Samaritertums", wird er zeigen, dass es bei humanitären Operationseinsätzen weniger auf gut gemeinte Hilfsbereitschaft, sondern vor allem auf Umsetzung, also auf nüchternes strategiegeleitetes Handeln ankommt.

Eine Schlüsselqualifikation im professionellen Interim Management ist die Fähigkeit, glaubhaft und effizient zu Führen. Aus diesem Grund steht das diesjährige IIMM am 24. Oktober im Mövenpick Hotel Münster unter dem Motto "Motivation und Führung". Nur wer sich und andere dauerhaft zu höchsten Leistungen und besten Ergebnissen motivieren kann, ist in der Lage, unmittelbar und ergebnisorientiert Führungsaufgaben in stets neuen Kontexten zu übernehmen.

Im Anschluss an den Eröffnungsvortrag zur Positionierung der DDIM wird der CEO der Bavaria Yachtbau GmbH, Kay Schwabedal, praxisnahe Einblicke in das Thema "Motivation und Führung" bieten. Im weiteren Verlauf des Vormittags wird Karl Kornwolf - COO der Tele Columbus Gruppe - relevante Unterschiede zwischen Kurz- und Langstrecken-Strategien unter dem Titel "Nachhaltige Unternehmensentwicklung versus kurzfristige Investorenziele" erörtern.

Den Nachmittag wird die Rekordolympiasiegerin und Sportlerin des Jahres 2004, die Kanutin Birgit Fischer, mit einem spannenden Vortrag bereichern. Unter dem Titel "Motivation und Olympischer Gedanke" wird sie zeigen, was Interim Manager vom Profi-Sport lernen können.
Abgerundet wird die diesjährige IIMM wieder durch mehrere praxisrelevante Fach-Workshops. Dort beschäftigen sich Provider mit der aktuellen Marktentwicklung und ihren Einwirkungsmöglichkeiten. Interim Manager arbeiten in verschiedenen Workshops zur Prävention und Sicherheit aus rechtlicher Perspektive sowie zum Thema Akquisition und erfolgreiche Projektsteuerung und erhalten Einblicke in Topmandate der Bereiche Produktion und Logistik.

Als Rahmenprogramm präsentieren führende Interim Management Dienstleister ihre Angebote.
Die reguläre DDIM-Mitgliederversammlung findet am 23. Oktober statt. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen uns allen neue Perspektiven, spannende Einsichten und gute Gespräche.

>> Download Programm (PDF)



22.07.2008, 1. DDIM - Regionalveranstaltung in Berlin


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,
am 03. Juli hat die 1. DDIM-Regionalveranstaltung Berlin stattgefunden. Trotz des sehr warmen Wetters waren alle Plätze besetzt!

DDIM-Mitglied und Mit-Organisator Michael Ruffert begrüßte die Gäste im Maritim Hotel.

Da zur Freude der Veranstalter auch viele neue Nichtmitglieder anwesend waren, hat DDIM-Mitglied und Mit-Organisator Uwe Brüggemann über aktuelle Trends im Interim Management berichtet und einen Überblick über die Aktivitäten der DDIM gegeben. In der Diskussion haben die Teilnehmer übereinstimmend festgestellt, dass gerade für die Region Berlin das Thema Interim Management noch in der Anfangsphase steckt, es aber in diesem Jahr mehr und mehr an Bedeutung gewonnen hat.

Als Hauptredner hat Herr Prof. Dr. Zielke einen interessanten Implusvortrag zum Thema Selbstmarketing gehalten. Durch die Klarheit seiner Aussagen und mit der einfachen Formel "20*2" hat er allen Teilnehmern auf spannender Weise die entscheidenden Punkte für das Selbstmarketing näher gebracht.

Die Teilnehmer nutzten noch lange die Gelegenheit, sich beim schönen Buffet mit Kollegen und Providern auszutauschen.

Aufgrund des sehr positiven Feedbacks ist die nächste Regionalveranstaltung in Berlin bereits in Planung.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an Herrn Uwe Brüggemann (brueggemann@u-br.de) bzw. an Herrn Michael Ruffert (Michael.Ruffert@gmwconsult.de




1. DDIM - Regionalveranstaltung in Berlin am 3.7.2008

Sehr geehrte Damen und Herren, liebes DDIM Mitglied,
zur ersten DDIM-Regionalveranstaltung in Berlin am 03. Juli 2008 möchten wir Sie als Interim
Manager, als Provider, als Interressent oder als Unternehmensvertreter herzlich einladen.

Als Hauptredner konnten wir Herrn Prof. Dr. Zielke gewinnen. Er wird Ihnen aus einigen
Fernsehsendungen bzw. von der European Business School (EBS) bekannt sein.

Wir freuen uns auf 2 interessante Vorträge, Diskussionen bzw. der gegenseitige Erfahrungsaustausch
sowie das gemeinsame Netzwerken stehen wieder auf dem Programm.

Datum: Donnerstag, 03. Juli 2008
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort: Maritim Hotel, Friedrichstr. 151, D-10117 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 – 20 33 – 5


Programm & Vorträge

  • Der DDIM und aktuelle Trends im Interim Management
    Referent: DDIM Repräsentant


  • „Leichtere Auftragsgewinnung durch besseres Selbstmarketing“
    Referent: Prof. Dr. Christian Zielke, FH Friedberg / Institut Zielke, Wettenberg
Im Anschluss der Vorträge freuen wir uns bei einem kleinen Imbiss auf spannende Diskussionen.
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist für DDIM-Mitglieder grundsätzlich kostenlos. Alle anderen
Teilnehmer werden gebeten, sich an den Veranstaltungskosten in Höhe von 30,00 Euro pro
Teilnehmer zu beteiligen. Der Beitrag kann als Spende deklariert werden und am Veranstaltungsabend
gegen eine Spendenquittung bar entrichtet werden.


Melden Sie sich bitte bis zum 26.06.2008 per Fax oder Email an.
Fax: +49 (0) 221 – 716666 – 11
Email: info@ddim.de


Bei Fragen zu dieser Veranstaltung können Sie sich direkt an die Organisatoren wenden:

Herr Uwe Brüggemann
Duisburger Str.3
10707 Berlin

Tel. +49 (0) 30 – 88 77 678- 0
Mobil: +49 (0) 171 – 880 92 17
Email: ubr@u-turn.it
Home: www.u-turn.it



Herr Michael Ruffert
Hohenzollerndamm 152
14199 Berlin

Tel. +49 (0) 30 – 820 99 294
Mobil: +49 (0) 171 – 520 06 90
Email: service@gmwconsult.de
Home: www.gmwconsult.de

Wir freuen uns über Ihren Besuch!





Berlin, 28.04.2008

Die Dekra vergibt das international anerkannte Qualitätssicherungszertifikat ISO 9001:2008-09 an das Unternehmen GMWCONSULT. Die feierliche Übergabe des Zertifikats an die Geschäftsführung erfolgt am 6.5.2008.

Mit der Vergabe des Qualitätssicherungszertifikats ISO 9001:2008-09 bestätigten der bestellte Dekra-Prüfer Sven Schulte und sein Team die bestehende Qualität der Dienstleistungen der Firma GMWCONSULT.

Das Unternehmen beantragte die Zertifizierung, um zukünftig die internen Arbeitsabläufe noch effektiver und kundenorientierter ausrichten zu können. Die Unternehmensleitung sieht in der permanenten Weiterentwicklung der firmeneigenen Potentiale eine geeignete Strategie, damit das Unternehmen trotz des steten Wandels und der sich ändernden Rahmenbedingungen den Anforderungen des Marktes weiterhin gerecht werden kann. Dabei ist sich Michael Ruffert sicher, dass die GMWCONSULT durch ein geprüftes und zertifiziertes Qualitätsmanagement ihre Ziele zukunftssicher gestalten und erreichen kann.

Bereits im Vorfeld der feierlichen Übergabe des Zertifikats an die Geschäftsführung bedankte sich Michael Ruffert bei den Mitarbeitern der GMWCONSULT und dem Qualitätsmanager Ralf Bade für ihr hohes Engagement in der Zeit der Qualitäts-Audits und der Zertifizierung.





Berlin 31. März 2008

Das Leistungsportfolio der GMWCONSULT gibt es jetzt auch in Form einer Unternehmensbroschüre. Hier kommen Sie zur PDF-Datei bzw. Download.





Berlin, 28. Januar 2008 -

Eine der Basis-Regeln der Marktwirtschaft heißt: Je höher die Dichte der Anbieter, desto größer wird für den Einzelnen der Druck, wirtschaftlich effektiv zu handeln. Jedes Unternehmen muss seinen „Platz an der Sonne“ behaupten - unabhängig davon, aus welcher Branche der Betrieb stammt. Einer der wichtigsten Wettbewerbsvorteile hierbei ist oft der Vertrieb des Produkts. Spezialist hierfür ist die GMWCONSULT, eine eigenständige Beratungsgesellschaft innerhalb der GMW Group. Hier werden hochkarätige Beratungs- und Trainingsleistungen durch ein Team von mehr als 40 Spezialisten unter einem Dach umgesetzt. Die Berater haben ihr Können und Handwerkszeug bei hochwertigen Managementberatungen erlernt und waren als Führungskräfte für etliche internationale Unternehmen tätig.

Die Kernkompetenzen der GMWCONSULT sind in drei Bereiche gegliedert:

1. Der Mittelstand ist die tragende Säule der Wirtschaft

Speziell für den Mittelstand hat die GMWCONSULT ein Beratungskonzept entwickelt, das eine regelmäßige operative Unterstützung für ein komplettes Geschäftsjahr umfasst. Dieses Konzept beinhaltet daher unter anderem die Entwicklung von Vertriebs- und Marketingkonzepten, die Optimierung von Vertriebsprozessen, die Neukunden-Akquise und -Gewinnung, weiter Qualitäts- und Service-Analysen sowie Planung und Begleitung von Expansionen. Dieses Konzept eignet sich daher auch für Start-up-Unternehmen.


2. Brand Sales: Die perfekte Balance zwischen Vertrieb und Marketing

Gemeinsam mit den Marketingprofis Regula Bathelt und Martin Bruß von SMACK Communications, wurde ein innovatives Konzept für integrierte Vertriebs- und Kommunikationsmaßnahmen entwickelt.

Ausgehend von der Problematik, dass in vielen Unternehmen mögliche Umsatzsteigerungen verschenkt werden, da Vertrieb und Marketing oft konträre Ziele verfolgen, bringt Brand Sales beide Welten zusammen: Marketing und Vertrieb arbeiten dabei von Anfang an integriert. Das bedeutet: sowohl die Kundensegmentierung und Kundenansprache werden gemeinsam definiert als auch anschließend die Maßnahmen gemeinsam geplant.

Das Ergebnis sind integrierte Vertriebs- und Kommunikationskampagnen, die nicht nur den Abverkauf stärken, sondern auch die Marke. Darüber hinaus bietet die GMW ein ausgezeichnetes Trainingskonzept an, um die Produkt- und Beratungskompetenz sowie die Abschlussquote der Vertriebsmitarbeiter zu verbessern. Dieses Trainingskonzept ist mit dem deutschen Trainingspreis 2007 in Silber vom BDTV (Berufsverband der Verkaufsförderer und Trainer e.V.) ausgezeichnet worden.

3. Anhaltendes Wachstum seit 20 Jahren

Die dritte Säule der GMWCONSULT ist der Einsatz von Interim Managern. Der Trend zum befristeten Einsatz externer Führungskräfte lässt sich in Deutschland seit den 80er Jahren beobachten. Gerade in den vergangenen drei Jahren wird eine steigende Tendenz beobachtet.

Anders als Unternehmensberater, die als Außenstehende Analysen und Konzepte liefern, bringen Interim Manager ihre langjährige Führungserfahrung direkt in das Unternehmen ein. Als sofort verfügbare, zeitlich begrenzte Manager und direkt einzusetzende Führungskräfte bringen sie ein Plus an neuen Ideen, Flexibilität und Unabhängigkeit und verschaffen dem Unternehmen damit einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Die Auftraggeber kommen in der Regel aus Industrie und Handel, IT, der Telekommunikation und der Energiewirtschaft.

Die GMWCONSULT ist spezialisiert auf die Einsatzgebiete Vertrieb und Marketing, ist jedoch zudem und aufgrund der crossmedialen Arbeitsweise auch offen für neue Branchen. Der USP ist die Praxiswirksamkeits-Garantie – diese wiederum ermöglicht durch operative Experten sowie die Fokussierung auf die Kernkompetenzen.



Berlin, 17. Dezember 2007
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Die meisten Unternehmen verschenken bis zu 30 Prozent ihrer möglichen Umsatzsteigerungen, weil Marketing und Vertrieb viel zu häufig aneinander vorbei arbeiten*, teilweise sogar völlig konträre Ziele verfolgen. Marketing ist oft zu wenig auf die Bedürfnisse der Endkunden abgestimmt, der Vertrieb wiederum hat häufig ein ganz eigenes Verständnis von der Marke. Smack Communications entwickelt daher mit dem Vertriebsprofi Michael Ruffert ein integriertes Konzept, das beide Welten zusammenbringt.

„Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren erfolgreich auf diesem Gebiet zusammen und der Bedarf bei diesem Thema wird immer größer. Viele Unternehmen kommen nicht so richtig in Fahrt, da Vertrieb und Marketing teilweise in Parallelwelten aktiv sind“, so Michael Ruffert, der fast 20 Jahre Erfahrung im Vertriebsmanagement internationaler Großkonzerne in das neue Konzept miteinbringt und mittlerweile mit der eigenen Firma GMW Consult Unternehmen bei ihren Vertriebsaktivitäten umfassend unterstützt.

Auch Smack ist in der Vergangenheit immer wieder auf positives Feedback gestoßen, da die Agentur sehr ziel- und ergebnisorientiert arbeitet. „Der vertriebliche Erfolg steht bei unseren Konzepten natürlich im Fokus“, so die Geschäftsführerin Regula Bathelt, „denn gut gemachte Werbung bringt Unternehmen Geld und kostet nicht nur. Deshalb haben wir schon immer auch den Kontakt zum Vertrieb und nicht nur zum Marketing gesucht. Außerdem entspricht dies unserem ganzheitlichen Ansatz.“


Brand Sales macht aus zwei Bereichen ein Ganzes: Marketing und Vertrieb arbeiten von Anfang an integriert, d.h. sowohl die Kundensegmentierung und Kundenansprache werden gemeinsam definiert als auch anschließend die Maßnahmen gemeinsam geplant. Das Ergebnis sind integrierte Vertriebs- und Kommunikationskampagnen, die nicht nur den Abverkauf stärken, sondern auch die Marke.

*Quelle: Acquisa, das Magazin für Marketing und Vertrieb

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